Allgemeine Berichte | 02.07.2021

Der DRK-Kreisverband bedankt sich bei seinen Mitgliedern

Gute Arbeit in der Corona-Zeit

Haupt- und ehrenamtliche Helfer haben sich im letzten Jahr sehr eingesetzt

Kreisbereitschaftsarzt Johannes Westhofen, Geschäftsführerin Kerstin Rexilius-Schuler, Kreisjugendleiter Niklas Runkel und Frank Book vom Aktiven Dienst des DRK Kreisverbandes Neuwied (von links) freuen sich, den Mitgliedern ein kleines Dankeschön zukommen lassen zu können. Foto: Angela Göbler

Neuwied. In Sachen Corona zeigt sich langsam ein Licht am Ende des Tunnels. Damit wird es Zeit, Danke zu sagen, findet der Neuwieder Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Denn, dass der Verband vergleichsweise glimpflich durch die Pandemie gekommen ist und vielfältige Hilfen anbieten konnte, verdankt er vor allem seinen Helfern und Ehrenamtlern, die sich auch unter schwierigen Umständen unermüdlich für die Rotkreuz-Familie und ihre vielfältigen Aufgaben eingesetzt haben. Als kleines Präsent für den Mut, das Engagement und das ausdauernde Bemühen hat der Vorstand nun eine „Danke für alle“-Aktion gestartet und Grußkarten mit Gutscheinen und ehrlichen Dankesworten verteilt.

Disziplin, strenge Sicherheitsmaßnahmen und ständige Schulungen auf die neusten Erkenntnisse waren unerlässliche Bausteine, die die Rotkreuzler durch die Pandemie geführt haben, findet Kerstin Rexilius-Schuler. „Die über 700 Helfer in unseren 13 Ortsvereinen, die 180 Jugendrotkreuzler und 115 hauptamtlichen Mitarbeiter haben vorbildlich gehandelt“, lobt die Kreisgeschäftsführerin. Dabei war das DRK von Anfang der Pandemie an stark gefordert: Schon im Frühjahr 2020 war der Kreisverband daran beteiligt, China-Rückkehrer in der Quarantäne im südpfälzischen Germersheim zu betreuen, das Team hat sich innerhalb weniger Stunden zusammengefunden. Kurz darauf hat das DRK den Kreis Neuwied bei Aufbau und Betrieb der Fieberstraße im Neuwieder Distelfeld und schließlich die mobilen Impfteams des DRK-Landesverbandes unterstützt.

Auch in Sachen Corona-Testungen war der Kreisverband vorne mit dabei: Wöchentliche Testungen in Seniorenheimen, Unterstützung beim Aufbau von Teststellen und die Schulung von externen Helfern standen ebenso auf der Arbeitsliste wie ambulante Teststellen und mobile Einsatzteams in Schulen, Kindergärten, weiteren Einrichtungen und Firmen. Darüber hinaus haben DRK-Helfer den Krisenstab des Landkreises kontinuierlich als Fachberater verstärkt und auch in Sachen Integration viel Unterstützungsarbeit geleistet, sei es bei Eltern in der Kurzarbeit, beim Homeschooling oder bei der Notbetreuung in den Schulen.

Unter dem Strich hat das DRK sich bei allen Aufgaben wieder auf seine besondere Stärke verlassen können: „Viele kleine Rädchen, die im Haupt- und Ehrenamt in dieser Organisation ineinandergreifen, bilden ein funktionierendes Ganzes“, freut sich Geschäftsführerin Rexilius-Schuler über ihre einsatzfähige Truppe. Kein Wunder also, dass ein Dankeschön an alle angebracht war: Inzwischen haben die Helfer ihr kleines Präsent schon erhalten.

Die scharfen Corona-Maßnahmen, die der Kreisverband zum Schutz seiner Mitglieder und aller Kontaktpersonen befolgt, hat das DRK mittlerweile leicht gelockert: Dienstabende und Übungen, die für die Einsatzbereitschaft sinnvoll sind, finden allmählich wieder unter hohen Sicherheitsvorkehrungen wann immer möglich in Präsenzform statt. Die Sicherheit der Mitarbeiter und Helfer steht aber noch wie vor ganz oben auf der Prioritätenliste.

Pressemitteilung

DRK Kreisverband Neuwied

Kreisbereitschaftsarzt Johannes Westhofen, Geschäftsführerin Kerstin Rexilius-Schuler, Kreisjugendleiter Niklas Runkel und Frank Book vom Aktiven Dienst des DRK Kreisverbandes Neuwied (von links) freuen sich, den Mitgliedern ein kleines Dankeschön zukommen lassen zu können. Foto: Angela Göbler

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