Kulturstadt Unkel gratuliert Rex Stephenson zum 80. Geburtstag
Happy Birthday, Mr. Kulturstadt!
Unkel. Herzlichen Glückwunsch dear Rex Stephenson! Der „rheinischste aller Engländer“, wie ihn einst Stadtbürgermeister Gerhard Hausen titulierte, feierte einen Tag nach dem britischen Krönungswochenende seinen 80. Geburtstag.
Dem seit 1997 in Unkel beheimateten Briten gratulierten neben Stadtbürgermeister Gerhard Hausen auch alle Beigeordneten der Kulturstadt Unkel, die Ratsmitglieder und sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kulturstadtbüro sowie vom Bau- und Betriebshof.
Der jetzt also 80-jährige Ex-Manager in der Telekommunikationsbranche und Oberst a.D. der britischen Armee hat sich seit Jahren in besonderer Weise für die Belebung und Förderung der Kulturstadt Unkel am Rhein eingesetzt und sich damit um die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wie um die des Landes Rheinland-Pfalz in besonderem Maße verdient gemacht.
Dass Unkel das Gütesiegel „Kulturstadt am Rhein“, im Jahr 2012 offiziell vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium zuerkannt wurde, ist maßgeblich dem Engagement von Rex Stephenson und seinem „Networking“ mit Stadtbürgermeister Gerhard Hausen, den einsatzfreudigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern der Zukunftswerkstatt und späteren Entwicklungsagentur um Ute Bockshecker, dem Verein Touristik & Gewerbe in Person der damaligen Vorsitzenden Ulrike Kessel (heute Ulrike Richarz) sowie weiteren Bürgern und ansässigen Künstlern zu verdanken.
Sein Geheimnis: „Ein guter Manager bringt Leute dazu, Dinge zu tun, die sich eigentlich nicht wollen“, zitiert Ursula ihren mit wohltuender britischer Ironie gesegneten Ehemann und weiß ganz ohne hintergründigen Humor zu berichten: „Mein Mann hat pausenlos motiviert“.
Mit Erfolg: Anfang März 2012 wurde der Kooperationsvertrag mit dem Ministerium unterzeichnet. Kernstück des damals neuen Pilotprojektes „Kulturstadt Unkel am Rhein und Aufbau eines kulturbasierten Netzwerkes unter aktiver Bürgerbeteiligung“ war die verstärkte Partnerschaft und Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmern vor Ort.
Basis für die „Neuen Wege für innerstädtische Netzwerke“ bleiben Wissensaustausch und Privatinitiative. Diesem Denkmodell lag wiederum die Erkenntnis zugrunde, dass Innenstädte gemeinsame Ziele auf dem Fundament ihrer historischen Identität entwickeln müssen, um erfolgreich zu sein. „Die Vernetzung aller innenstädtischen Akteure aus Handel. Politik, Verwaltung, Gastronomie; Hotellerie und Gesundheits- und Kulturwirtschaft sind unerlässlich, um eine attraktive und gute besuchte Innenstadt zu schaffen“, ließ das Wirtschaftsministerium anerkennend verlauten. Eine Würdigung der vielfältigen Ideen aus der engagierten Unkeler Bürgerschaft, deren Regisseur und Triebfeder Rex Stephenson war.
Für sein Engagement wurde der „rheinischste aller Engländer“ im Januar 2013 mit der Ehrennadel der Stadt Unkel ausgezeichnet, ein Jahr später erhielt er die Wirtschaftsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz.
„Rex Stephenson hat mit seinen Fähigkeiten zur offenen Kommunikation mit Jedermann, seinem Organisationstalent und seiner unerschöpflichen Energie Menschen vor Ort motiviert und mobilisiert“, lobt Stadtbürgermeister Hausen den 80-jährigen, der selbst wiederum stets betont, dass das „Kulturstadt-Projekt aber nur deshalb nachhaltig wirke, weil es von der Politik mit Stadtbürgermeister Hausen, Vereinen wie der Entwicklungsagentur und der Touristik & Gewerbe, Künstlern und engagierten Mitbürgerinnen unterstützt“ werde.
Er selbst geht mit gutem Beispiel voran „Nicht sagen `Man müsste`, sondern `ich werde!´“ ist ein Credo, das Rex Stephenson bei allem britischen Understatement stets beherzigt hat: „Happy birthday, Mr. Kulturstadt!
Pressemitteilung Kulturstadt Unkel
