Sängerin aus Rhens stellt Guinness-Weltrekord auf
Helen Leahey trifft den tiefsten Ton
Koblenz/Rhens. Schon bei „The Voice of Germany“ polarisierte die Waliserin Helen Leahey mit ihrer tiefen samtigen Stimme. In der Musikschule Wagner in Koblenz stellt sie genau mit dieser den ersten Guinness-Weltrekord für den tiefsten gesungen Ton einer Frau auf.
Vorgabe von Guinness World Records für die offizielle Wertung des tiefsten gesungenen Tons einer Frau war, den Ton E2 (82,4 Hertz) zu singen, den Helen Leahey unterbot. Bei ihrem Versuch traf sie im zweiten Anlauf den Rekord-Ton D2 (72,5 Hertz), was, wenn man ein Beispiel aus der Welt der Instrumente heranzieht, der dritttiefste Ton eines Cellos ist.
Leahey über den Rekord: „Ich freue mich unheimlich, dass ich es geschafft habe. Einen Weltrekord zu haben, ist schon etwas sehr Besonderes. In einer Welt von über 7,5 Milliarden Menschen können nur rund 40.000 Menschen von sich behaupten, seit der Gründung von GWR im Jahr 1955 einen Guinness-Weltrekord zu haben. Wir haben drei Oktaven über dem Zielton gestartet, und dann diesen exakt zu treffen – man ist ja doch sehr nervös bei einem solchen Versuch – das war eine Herausforderung. Dann aber, nach dem zweiten offiziellen Versuch, von meinem Tontechniker Tobias Jacobs das Zeichen zu bekommen, dass ich den Ton getroffen habe, das war ein super Gefühl. Doch danach auf die offizielle Bestätigung von Guinness zu warten, war die eigentliche Herausforderung. Der Rekordversuch hat viel Organisation und Mühe aller Beteiligten gekostet, und es war nicht leicht, die strengen Bedingungen von Guinness zu erfüllen.“ Der Versuch wurde dokumentiert und bei Guinness World Records eingereicht. Am 22. Februar kam endlich die offizielle Bestätigung der Guinness-Kommission: Helen Leahey ist die erste Weltrekordhalterin in der Kategorie „Tiefster gesungener Ton einer Frau“. Das offizielle Zertifikat kam dann am 7. März bei Leahey zuhause in Rhens an.
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