Tagung der Pflegeethik-Initiative Deutschland e.V.
HelferNetz-daheim ist im Kreis Neuwied angekommen
Kreis Neuwied. Am 25. Oktober fand im Hotel zur Post in Waldbreitbach eine Tagung der Pflegeethik-Initiative Deutschland e.V. statt. Der bundesweit tätige Verein, mit Sitz in St. Katharinen, bietet seit kurzem unter der Bezeichnung HelferNetz-daheim, Alltagsbegleitung für Menschen mit Pflegebedarf an. Mit dieser Unterstützung soll ihnen ermöglichst werden, möglichst lange selbstbestimmt Zuhause leben zu können. Es handelt sich um ein von der Landesbehörde ADD nach § 45 SGB XI anerkanntes und gefördertes, ehrenamtliches Angebot, das zunächst auf den Kreis Neuwied begrenzt ist. Aktuell kümmern sich 10 Helfende um je ein bis zwei Menschen mit Hilfebedarf. Von März bis Oktober wurden bereits 350 Helferstunden erbracht. Bis Ende des Jahres könnten es 600 Stunden sein. Denn der Bedarf ist groß und kann nur gedeckt werden, wenn es gelingt entsprechend viele Helfende zu gewinnen. So standen Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung des HelferNetz-daheim im Vordergrund dieser Tagung.
Auf der anschließenden Mitgliederversammlung des Vereins, wurde die 1. Vorsitzende, Adelheid von Stösser, erneut für zwei Jahre im Amt bestätigt. In das Amt der 2. Vorsitzenden wurde Dr. Fee Friese neu gewählt, nachdem Dr. med. Uta Beermann ausgeschieden war. Im Amt des Kassenwartes löste Andrea Otten, Dr. Regina Kühne ab. Neugewählt wurden als Kassenprüfer Dirk Schwabeland und Stephanie Neifer.
Aktuell sucht der Verein sozial engagierte Frauen wie Männer, die das Helferteam in der Region erweitern. Wen wir suchen und Was wir bieten, erfahren Sie auf www.helfernetz-daheim.de Interessierte wie Hilfesuchende können sich auch direkt an die Leiterin Andrea Otten, Tel: 0172 6584634 oder Adelheid von Stösser: 02644 3633 wenden.
Tagung der Pflegeethik-Initiative Deutschland e.V.
HelferNetz-daheim bietet Alltagsbegleitung für Menschen mit Pflegebedarf an. Fotos: privat
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Auch die A3 musste längere Zeit gesperrt werden
19.08.: Unwetter: Sattelschlepper kippt auf Bendorfer Brücke um
Dernbach/Bendorf. Am Abend des 19.08.2026 kam es ab etwa 19:30 Uhr infolge eines Unwetters zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf der A3 und A48. Insbesondere das Autobahndreieck Dernbach war stark betroffen. Zahlreiche Bäume stürzten um und blockierten die gesamte Fahrbahnbreite. Aufgrund der dadurch entstandenen Gefahrenlage mussten die A 3 in Fahrtrichtung Köln sowie die Überleitung auf die A 48 in Fahrtrichtung Trier für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden.
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