Allgemeine Berichte | 06.11.2024, 11:00 Uhr

Infoabend anlässlich der Herzwochen 2024: Am 19. November informieren Kardiologen des Krankenhauses Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Herzschwäche erkennen und behandeln

Chefarzt Dr. Tim Mödder und sein Team der Kardiologie am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler laden zum kostenfreien Infoabend. Im Fokus: das Krankheitsbild Herzschwäche. Foto: Joachim Gies - Marienhaus
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Weniger Sterbefälle, aber deutlich mehr Betroffene – so lautet die zugleich erfreuliche und alarmierende Bilanz in Sachen Herzinsuffizienz. „Die positive Entwicklung haben wir den enormen Errungenschaften in der medikamentösen Therapie sowie nennenswerten Fortschritten in Sachen Diagnostik zu verdanken“, erklärt Dr. Tim Mödder, Chef-Kardiologe am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die steigende Zahl der Betroffenen ließe sich hingegen auf die allgemein zunehmende Lebenserwartung sowie damit einhergehende Risikofaktoren zurückführen. Wer sich umfassender über das Krankheitsbild informieren möchte, sollte sich den 19. November vormerken. Anlässlich der Herzwochen 2024 laden Dr. Mödder und sein Team zu einem kostenfreien Infoabend in die Aula des Neuenahrer Marienhaus Klinikums (17 - 18:30 Uhr). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Die Herzinsuffizienz ist eine bedrohliche Erkrankung“, warnt Dr. Mödder. Bleibt sie unbehandelt, kann das schwerwiegende Folgen haben. Ist der Herzmuskel geschwächt, kann er nicht mehr genügend sauerstoffreiches Blut in den Körper pumpen. Betroffene geraten oft schon bei kleinen körperlichen Anstrengungen außer Atem und verspüren Luftnot. Mitunter gehören Wasseransammlungen in den Beinen sowie eine generell eingeschränkte Leistungsfähigkeit zu den Warnsignalen. Wer entsprechende Symptome bemerkt, sollte diese bei einem Kardiologen abklären lassen.

Am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr greift das Team der Kardiologie zur Evaluation einer Herzinsuffizienz auf fortschrittliche Technik zurück – von der konservativen Diagnostik via Herzultraschall bis hin zu invasiven Messverfahren im modernen Herzkatheterlabor. Ist die Diagnose gestellt, leiten die Experten eine Therapie nach aktuellsten Leitlinien ein. Dazu gehört auch die Implantation sogenannter CRT-Schrittmacher und -Defibrillatoren, die Patientinnen und Patienten mit höchstgradig eingeschränkter Herzpumpleistung das Leben retten können.

Der Infoabend zum Thema Herzschwäche findet in Kooperation mit der deutschen Herzstiftung anlässlich der von der Stiftung ins Leben gerufenen Herzwochen 2024 statt.

Er ist Teil der Veranstaltungsreihe „Medizin verstehen | Infoveranstaltungen von Experten für Jedermann“, die jeden Monat ein anderes Krankheitsbild in den Fokus nimmt. Im Anschluss an kurze Vorträge haben Teilnehmende die Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen und mit den Referierenden ins Gespräch zu kommen. Weitere Themen und Termine finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses unter www.marienhaus-klinikum-ahr.de.

Der Veranstaltungsort - die Aula des Klinikums - ist am besten über den Eingang des Nebengebäudes Haus Klara zu erreichen (unterhalb des Krankenhauses, direkt hinter dem Hubschrauberlandeplatz). Autofahrerinnen und -fahrer können den angrenzenden Parkplatz Klara nutzen.

Was? Hand aufs Herz - Herzschwäche erkennen und behandeln; Wann? Dienstag, 19. Nobvember 2024, 17 - 18:30 Uhr; Wo? Aula im Krankenhaus Maria Hilf, Dahlienweg 3, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Pressemitteilung Marienhaus

Klinikum im Kreis Ahrweiler

Chefarzt Dr. Tim Mödder und sein Team der Kardiologie am Krankenhaus Maria Hilf Bad Neuenahr-Ahrweiler laden zum kostenfreien Infoabend. Im Fokus: das Krankheitsbild Herzschwäche. Foto: Joachim Gies - Marienhaus

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