Allgemeine Berichte | 05.05.2022

Hilda-Gymnasium Koblenz

„Hilda“ pflanzt Bäume gegen den Klimawandel

Unter der Leitung Herrn Bausch-Weiss und weiteren Mitarbeitern des Forstamtes Lahnstein wurden rund 1000 Sprösslinge gepflanzt und fachmännisch vor möglichem Wildfraß geschützt. Foto: privat

Koblenz. Die Folgen der letzten Dürresommer, die geringen Niederschläge der letzten Jahre und Schädlinge wie der Borkenkäfer haben auch in heimischen Wäldern Spuren hinterlassen. Das „Hilda“ engagiert sich seit dem Frühjahr 2020 mit zahlreichen Baumpflanzaktionen mit bisher insgesamt acht Klassen der Mittelstufe an der Wiederaufforstung unserer Wälder im Stadtwald Lahnstein und Koblenz.

Bei der diesjährigen Aktion machte sich die Klasse 10.2 mit zwei ihrer Lehrerinnen auf den Weg zu einer Kalamitätsfläche im Lahnsteiner Stadtwald. Unter der Leitung Herrn Bausch-Weiss und weiteren Mitarbeitern des Forstamtes Lahnstein wurden rund 1000 Sprösslinge gepflanzt und fachmännisch vor möglichem Wildfraß geschützt. Eine Klasse des Johannes-Gymnasiums war ebenso beteiligt. Die Schüler*innen der Klasse 10.2 hatten nicht nur viel Spaß bei dieser gemeinsamen Aktion. Sie waren auch sichtlich stolz, einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und Schutz unserer Wälder geleistet zu haben, die bereits jetzt deutlich unter den Folgen des Klimawandels leiden.

Unter der Leitung Herrn Bausch-Weiss und weiteren Mitarbeitern des Forstamtes Lahnstein wurden rund 1000 Sprösslinge gepflanzt und fachmännisch vor möglichem Wildfraß geschützt. Foto: privat

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