Senatspräsident-Ecker-Stiftung spendet an Caritasverband Neuwied
Hilfe für die Jüngsten
Neuwied. . Ein besonderes Weihnachtgeschenk hatten sich die Mitglieder des Kuratoriums der Senatspräsident-Ecker-Stiftung im Nachgang zum diesjährigen Elisabethtag des Neuwieder Caritasverbandes überlegt, der unter dem Thema stand „Hinter verschlossenen Türen – Gewalt gegen Frauen“. Da die Stiftung traditionell Projekte der Caritas mit der Zielrichtung Nothilfe für Kinder und Jugendliche unterstützt, war es naheliegend, dass nach den berührenden Vorträgen bei der Veranstaltung im November bei den Kuratoriumsmitgliedern Georg Schuhen, Christa Bergerhausen und Kai Uwe Ritter die Idee reifte, die wichtige Arbeit der Kinder-Interventionsstelle zu fördern.
Die Mitarbeiterinnen hatten dort eindrucksvoll berichtet, dass es in vielen Beziehungen auch Kinder gibt, die die Gewalt der Erwachsenen miterleben müssen. „Sie sind immer mitbetroffen“. Auch wenn die Kinder vielleicht nicht geschlagen würden, erlebten sie doch psychische Gewalt. Deshalb sei es wichtig, ihnen altersgerecht und transparent die Situation zu erklären.
Neben dem genannten, werden noch zwei weitere Projekte der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe unterstützt. Dabei geht es um konkrete finanzielle Hilfe im Einzelfall. Die Mitglieder des Kuratoriums sind sich sicher, dass sie mit ihrer Auswahl ganz im Sinne der Stifter, Senatspräsident Josef Ecker und seiner Ehefrau Laura Sanne Ecker, entschieden haben.
