Das neue Angebot des VFG Meckenheim
HipHop und Electric Boogie
Die Beats der New Yorker Streets demnächst in Meckenheim
Meckenheim. Tanzen wie in den New Yorker Streets zu den besten Beats. Der Tanz von der Straße, der seinen Weg in den Sport gefunden hat. Explosive und softe Bewegungen vereint mit Elementen des Jazz Dance - Drehungen, Sprünge, Flexibilität, Kicks - und der Schnelligkeit und Power des HipHop und Electric Boogie. Der erfahrene VFG Trainer Anis Selimovic zeigt alle Techniken, Moves und Tricks, die man braucht, auf die es ankommt und die begeistern werden.
Ab Mittwoch, 24. Januar findet immer mittwochs von 17 bis 18 Uhr in der Gymnastikhalle, Schützenstraße das neue Angebot statt. Für Jedermann zum „reinschnuppern“ ist Mittwoch, 24. Januar als offener Einführungsworkshop konzipiert. HipHop bezeichnet nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine ganze Jugendkultur, die aus den Elementen Rap, DJing, Breakdance und Graffiti besteht. Ihren Anfang nahm die Bewegung in den 70er Jahren in New York, wo afro- und puertoamerikanische Jugendliche die Gewalt zwischen den Straßengangs tänzerisch interpretierten.
Die Rhythmusvorlagen aus Funk- und Soulmusik gaben die DJs durch das Wiederholen und Verlängern der instrumentalen Sequenzen - Breakbeats - eines Musikstücks.
Daraus leiteten sich auch die originalen Bezeichnungen Break-Boy und Break-Girl oder B-Boy/B-Girl für die Tänzer und Tänzerinnen ab.
HipHop und Electric Boogie verlangen den Tänzerinnen und Tänzern viel Disziplin und athletische Fähigkeiten - Kraft, Körperspannung, Kondition - ab. Es fördert aber auch intensiv das Rhythmusgefühl, Koordination, Flexibilität, Balance, Kreativität und Originalität sowie den Spaß an Musik und Bewegung.
Electric Boogie ist eine um 1975 in Fresno in Kalifornien entwickelte Tanzrichtung, die sich unabhängig in New York entwickelte und ein Element des Funk und des Street Dance ist. Sie ist Teil der Old School des Hip-Hop-Tanzes. Als Erfinder des Electric Boogaloo oder kurz Electric Boogie gilt „Boogaloo Sam“ Sam Solomon.
