Allgemeine Berichte | 06.11.2019

Geistliches Konzert der „Wilden Endert“ im Kloster Maria Engelport

Hörnerklang zu Ehren von St.Hubertus

Bereits zum Sechsten Mal gaben die Jagdmusikfreunde „Wilde Endert“ im Kloster Engelportmit Konzertorganist Sven Scheuren ein Konzert. Kanonikus Richard von Menshengen (re.) begrüßte die Musiker. Fotos TT

Treis-Karden. Die Jagdmusikfreunde „Wilde Endert“ sind musikalisch eine feste Größe im Reigen der Jagdhornbläser der Region. Das bekannte Ensemble aus der Eifel gestaltete jetzt am Hubertustag ein geistliches Konzert im Kloster Engelport, das zusammen mit Konzertorganist Sven Scheuren an der Orgel ein musikalischer Genuss wurde. „La fête de Saint Hubert“ nennt sich eine Sammlung von Stücken, die arrangiert von Hornmeister „Josi“ Becker, auf Parforce-Hörnern im Flaumbachtal präsentiert wurde. Unter der Leitung von Hornmeisterin Wilma Wagner gestalteten die Akteure ein geistliches Konzert der Extraklasse. Die einzelnen Stücke wurden von „Josi“ Becker jeweils dem interessierten Publikum erklärt und wechselten sich mit Soloeinlagen von Sven Scheuren ab, der die Klosterorgel in voller klanglicher Schönheit spielte. Bläser und Orgel eröffneten mit dem „Marche d´ Entree“ den Reigen der Darbietungen das Kyrie und die „Hommage aux Piquex“ gefielen besonders, wobei das Stück „Cloches“ alleine von den sieben Parforcehorn-Bläsern gespielt wurde. Ein gemeinsames „Großer Gott, wir loben dich…“ am Ende des Konzerts zusammen mit den Besuchern ließ das Kirchenschiff des Klosters Engelport beben. Kanonikus Richard von Menshengen lud anschließend alle Besucher und natürlich die Musiker zu einem gemütlichen Nachmittags-Kaffee mit Kuchen und herzhaften Speisen ins Refektorium. Gespräche und ungezwungenes Beisammensein bildeten den Abschluss eines gelungenen Nachmittags im Kloster Maria Engelport zu Ehren des Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger.

TT

Franz „Josi“Becker moderierte das geistliche Konzertund erläuterte den Zuhörern die einzelnen Musikstücke.

Franz „Josi“Becker moderierte das geistliche Konzert und erläuterte den Zuhörern die einzelnen Musikstücke.

Parforcehörner haben einen harzigen Klang und die bis zu 16 Töne werden nur mit den Lippengebildet. Die Jagdmusikfreunde „Wilde Endert“ beherrschen dieses Instrument. meisterhaft.

Parforcehörner haben einen harzigen Klang und die bis zu 16 Töne werden nur mit den Lippen gebildet. Die Jagdmusikfreunde „Wilde Endert“ beherrschen dieses Instrument. meisterhaft.

Bereits zum Sechsten Mal gaben die Jagdmusikfreunde „Wilde Endert“ im Kloster Engelport mit Konzertorganist Sven Scheuren ein Konzert. Kanonikus Richard von Menshengen (re.) begrüßte die Musiker. Fotos TT

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