Allgemeine Berichte | 16.03.2021, 14:02 Uhr

Ergebnisse der Mobilitätsumfrage in Remagen

Hohe Beteiligung und viele Kommentare

Remagen. An der Mobilitätsumfrage im Herbst letzten Jahres nahmen über 400 Personen teil. Insgesamt ka-men knapp 760 Kommentare und Anregungen zu den verschiedenen Themenfeldern zusammen (Fußverkehr, Radverkehr, Bus- und Bahnverkehr, Autoverkehr). „Wir freuen uns, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger in Remagen für das Thema interessieren und die Gelegenheit genutzt haben, sich einzubringen“, führt Bürgermeister Björn Ingendahl aus.

Ursprünglich war eine Bürgerbeteiligung in Form eines Workshops mit Diskussion geplant. Diese musste aufgrund der Corona-Lage verschoben werden und letztendlich ausfallen. Daher wurde auf die Möglichkeit zurückgegriffen, Bürgerinnen und Bürger online über eine Umfrage einzubinden. Die Befragung soll Politik und Verwaltung einen Überblick darüber verschaffen, was Remagenerinnen und Remagener über das Thema Mobilität denken.

Die meisten Teilnehmenden befanden sich in der Altersgruppe zwischen 26 und 64 Jahren und ha-beneine tägliche Pendlerstrecke (Arbeit, Ausbildung, Bildungsstätte) von unter 30 Kilometern. Mit knapp 40% nutzen die meisten Teilnehmenden das Auto für den täglichen Weg zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte, etwa 24% nutzen Bus und Bahn, 18% gehen zu Fuß und 15% nehmen das Fahr-rad. Die genauen Ergebnisse werden aktuell noch von dem beauftragten Büro ausgewertet und in den nächsten Monaten mit den politischen Entscheidungstragenden, Interessensvertretenden und der Bevölkerung weiter diskutiert. Ziel ist die Ableitung konkreter Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der innerstädtischen Mobilität.

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