- Anzeige - Hotel „Little Britain Inn“ stand im Mittelpunkt des Interesses

Hunderte Besucher kamen zum Tag der offenen Tür

21.09.2020 - 09:15

Vettelschoß. Wenngleich die bekanntlich gastfreundliche Familie Blackburn auf einen großen Besucherandrang mit Kaffee, Kuchen und köstlichen Snacks bestens vorbereitet war, zeigten sich alle vollkommen überwältigt, als in der Zeit von 11 bis 17 Uhr hunderte Besucher nach Vettelschoß in die Bahnhofstraße gekommen waren, um das ebenso originelle wie spektakuläre „Hotel Little Britain“ anlässlich des „Tag der offenen Tür“ zu besichtigen.

Ganz besonders freute sich Gary Blackburn, der vor ca. 30 Jahren den Baumdienst Siebengebirge gründete und diesen inzwischen mit seinen beiden Söhnen Kevin und Luke leitet, dass er u.a. auch den Ortsbürgermeister von Vettelschoß, Heinrich Freidel und einige Mitglieder des Gemeinderates begrüßen durfte.

Der herrliche Sonnenschein hatte auch viele Ausflügler angelockt, die zu Fuß, mit dem eigenen PKW oder mit der stündlich in Vettelschoß eintreffenden Kasbachtalbahn von Linz aus angereist waren und von dem bekannten original schottischen Dudelsackspieler Peter Mac Coogan („The walking Mac“) musikalisch begrüßt wurden.

Die aus Mendig (Rheinland-Pfalz) stammende Künstlerin AndyMo (Andrea Montermann) entführte die Besucher des Hotels mit ihren emotions- und energiegeladenen Exponaten in eine fantasievolle britische Themenwelt. So schuf sie in acht unterschiedlich gestalteten Räumen mit einer völlig neuen malerischen Kunst ein außergewöhnliches „Wall-Design“.

Mit Liebe zum Detail inszenierte sie durch ebenso originelle wie realitätsbezogene Interpretationen je einen „British Room“, „Sherlock Holmes Room“, „Scottish Room“, „Cornwall Room“, „Queens Room“, „Harry Potter Room“, „Fairy Room“ und einen „Beach Hut“.

Die märchenhafte Atmosphäre des „Little Britain Inn“ setzte sich im Außenbereich des Hotels als „Secret Garden“ fort, in dem mit verschiedenen Impressionen eine kleine britische Welt mit vielen Highlights geschaffen wurde. Dazu zählen u.a. die Queen, Mr. Bean (Rowan Atkinson) aus der gleichnamigen englischen Comedyserie, die klassische britische Telefonzelle, ein freundlich dreinblickender britischer Polizist (Bobby) und nicht zuletzt der englische Volksheld Admiral Lord Nelson.

Weitere Informationen unter: www.thelittlebritaininn.com .

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Kommentare
Gast:
Warum wird von Ihnen proklamiert das der Kreis Neuwied auf Warnstufe "Rot" stehe, wenn sogar der Landkreis Neuwied auf seiner Seite selber angibt das wir noch im Status "orange" sind?
juergen mueller:
Die Aggressivität in der Bevölkerung steigt u.dies vor allem gegenüber den Ordnungskräften.Unakzeptable Handlungen,die mit Recht strafrechtlich zu ahnden sind,da die Hirnlosigkeit mancher Zeitgenossen ein Ausmaß erreicht hat,die keine andere Möglichkeit zulässt.Was ist daran so schwer zu begreifen,dass wir uns in einer Situation befinden,wo Vernunft,Eigeninitiative u.das Zurückstellen eigener Bedürfnisse u.Befindlichkeiten angebracht sind,auch wenn es schwerfällt.Neben unser aller Leben stehen Existenzen auf dem Spiel,wohingegen Maskenpflicht,Abstand halten,Zuhausebleiben,keine Reisen und Partymachen wohl das kleinere Übel sind.Ich bin kein Freund der Politik,jedoch scheint es unabdinglich zu sein,wenn diese das Denken für Personen übernehmen,Entscheidungen treffen muss,wozu diese selbst nicht in der Lage sind,letztere missachten u.damit vor allem eine Gefahr für andere darstellen.
Stefan Arenhardt:
Des Weiteren gibt die Polizei an, dass sich „nur ganz wenige der rund 200 Versammlungsteilnehmerinnen und Versammlungsteilnehmer an die Auflagen“ gehalten hätten. Kaum jemand habe den nötigen Mund-Nase-Schutz getragen und der vorgeschriebene Mindestabstand sei von vielen nicht eingehalten worden. Gegen ganze sieben Personen würde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Meiner Berechnung nach sind das 3,5% der Teilnehmer. Da von „nur ganz wenige“ zu sprechen, ist zumindest sehr irreführend. Auf der Veranstaltung wurde vom Ordnungsamt und der Polizei gefordert, dass die Teilnehmer einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten. Dieser Mindestabstand sollte sogar zu Mitgliedern aus dem gleichen Haushalt eingehalten werden. Wir waren mit unseren vier Kindern dort und konnten dies leider zumindest gegenüber unserer 16 Monate alten Tochter nicht einhalten. Bezeichnenderweise hielten die meisten Polizisten sich jedoch nicht an ihre eigenen Vorgaben und standen dauerhaft deutlich näher zusammen.
Stefan Arenhardt:
Leider muss ich dieser Pressemitteilung deutlich widersprechen. Ich war Teilnehmer und Redner auf dieser Demonstration. Es ist ein unfassbarer Skandal, wie die Polizei hier die Tatsachen verdreht. Ich selbst habe die Geschehnisse nicht aus nächster Nähe gesehen. Aber ich habe gestern noch vor Ort mit mehreren Augenzeugen gesprochen und mir heute die Darstellung der Frau angehört, welche von der Polizei abgeführt wurde. Sie hat glaubhaft versichert, dass sie eben nicht nach Polizisten geschlagen hat und auch nicht an den Händen aus der Versammlung gezogen wurde. Auch ihre 75-jährige Mutter gibt an, die Polizisten nicht getreten zu haben. Hier steht in beiden Fällen Aussage gegen Aussage. Und selbst wenn sie nach dem Polizisten getreten hätte, hat meiner Ansicht nach, ein männlicher Polizist in voller Schutzausrüstung die Tritte einer 75-jährigen Frau auszuhalten, ohne diese zu verletzen. Es ist mehr als nur erschreckend, das unter einer Pressemitteilung der Polizei schreiben zu müssen.
Gabriele Friedrich:
Es wird dem ganzen Land gut tun, wenn es 1 Jahr keinen Karneval gibt. Keine Saufereien, keine Schlägereien, keine Jugendlichen im Komasuff, etc. pp Langer Artikel für das, was selbstverständlich ist in einer kritischen Zeit. Foto: Schnee von gestern Das Schlimme ist, das die Bevölkerung nicht genug Disziplin hat, EINMAL komplett zu verzichten. Ich erinnere hier mal an die schweren Zeiten der Großeltern und Eltern. Nehmt euch mal ein Beispiel an den Alten, die ihr so gerne wegschiebt und im Stich lasst beim anonymen Wohnen der gleichgültigen jungen Generation.
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