Kinderprinz Alexander II. von Remagen blickt auf eine tolle Session zurück
„Ich, der Kinderprinz, fand euch toll!“
Remagen. „Ich hatte eine tolle Zeit – aber die ist ja noch nicht zu Ende,“ sagt Alexander Reisdorff, seines Zeichens „der kleine Prinz“, denn der Große heißt ja auch Alexander. Und zusammen waren sie unschlagbar in der närrischen Zeit, schiebt klein Alexander nach. Dass er schlagkräftig und redegewandt ist, hat der kleine Prinz im Karneval bewiesen, er entwickelte sich sozusagen zu einem tichtigen kleinen „Rampenferkelchen“. Ihm ist aber auch bewusst, dass er seine tollen Auftritte vielen Menschen zu verdanken hat, so bedankt er sich erst einmal bei Mama Christine und Papa Wolfgang. Dann folgt aber auch schon der aktive Teil der Karnevalisten mit dem ganzen Tross der KG Narrenzunft um Martin Dinkelbach. Diese närrische Schar hat es ihm ermöglicht, seinen „schönsten Tag im Leben zu erleben: Den Karnevalsumzug am „Rosensonntag“, „Es ist toll auf dem Wagen zu stehen, und die Menschen am Straßenrand haben riesigen Spaß“, sagt Kinderprinz Alexander. Besonders die vielen Kinder, die die „Kamelle aufraffen“ haben es ihm angetan. „Schade, dass man das nur einmal werden kann – vielleicht auch nicht - sagt er mit Blick auf die ganz ferne Zukunft. Und für diese tollen Tage bedankt er sich besonders bei seinen Unterstützern: Onkel Kenny vom Fiedlers Green, Onkel Mathias von Edeka Rudolphi, Tante Ypsilon von der Werbung und natürlich seinem „großen Bruder“, Alexander Krahe als großer Prinz von Remagen. „Ich fand euch alle ganz, ganz toll,“ so der „Kleine Prinz“.
