Allgemeine Berichte | 14.10.2016

Simone Mohr aus Kirchwald spendete ihre Stammzellen für einen lebensbedrohlich erkrankten Menschen und betont:  

„Ich würde es immer wieder tun!“

„BLICK aktuell“-Redakteurin Ute Weiner-Mertz begleitete die 43-jährige zur Stammzellapherese nach Ratingen - Aufklärung tut Not, damit sich noch mehr Menschen typisieren lassen

Geduldig spendete Simone Mohr aus Kirchwald in Ratingen Stammzellen, um einem kranken Menschen zu helfen. Ute Weiner-Mertz

Jeden Tag schlägt irgendwo das Schicksal zu und ein Mensch wird mit der Diagnose konfrontiert, an einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Immun- und blutbildenden Systems, wie beispielsweise Leukämie, erkrankt zu sein. Um wieder gesund zu werden oder überhaupt zu überleben ist für die Betroffenen meist die einzige Chance, durch eine Knochenmark- oder Blutstammzellenspende gesunde Blutstammzellen übertragen zu bekommen. Wie gut, dass es da Menschen wie Simone Mohr aus Kirchwald gibt. Die verheiratete, 43-jährige Mutter von zwei Kindern zögerte keinen Augenblick, als sie erfuhr, dass ihre Stammzellen einem anderen Menschen das Leben retten können.

Kirchwald/Ratingen.„ Es war schon etwas aufregend, als kürzlich der erste Brief kam. Meine Registrierung lag bereits weit über 15 Jahre zurück. Das war damals ein Blutspendetermin in Arft, bei dem man sich auch typisieren lassen konnte. Ich habe da mittlerweile kaum noch dran gedacht, höchstens, wenn mal wieder ein Aufruf zur Typisierung in der Zeitung stand, wenn jemand dringend eine Stammzellenspende benötigte. Ich sagte mir dann immer, dass meine Werte ja vorliegen und man sich melden wird, wenn ich irgendwann einmal als Spenderin in Frage kommen sollte“, erinnert sich Simone Mohr. Und der Tag sollte kommen, und zwar jetzt im Juni 2016. Die Westdeutsche SpenderZentrale gGmbH in Ratingen hatte sie angeschrieben und teilte ihr mit, dass ein Patient die gleichen HLA-Merkmale (HLA = Humane Leukozyten Antigene) hat wie sie. Wenn diese Merkmale von Spender und Empfänger bestmöglich übereinstimmen ist das die günstigste Voraussetzung für den erhofften Erfolg einer Stammzellentransplantation. Da es eine Millionen verschiedener Kombinationen der HLA-Merkmale gibt, ist eine riesige Anzahl an registrierten, potenziellen Spendern nötig, um möglichst vielen Patienten die Chance auf eine Transplantation zu geben. Denn nicht immer haben Patienten das Glück, einen passenden Spender in der eigenen Familie zu finden. Ein Großteil benötigt Fremdspender, wie Simone Mohr nun einer wurde.

Im Schreiben der Westdeutschen SpenderZentrale wurde sie nun gebeten, für den Fall, dass sie immer noch zur Spende bereit sei, ihren Hausarzt aufzusuchen, um zwei aufeinanderfolgende Blutproben nach Ratingen zu übermitteln. Mit einer zusätzlichen molekulargenetischen Analyse der Gewebeverträglichkeitsmerkmale sollte sichergestellt werden, dass nach einer Transplantation beim Patienten keine Abstoßungsreaktionen ausgelöst werden. Als sich auch hierbei alles als optimal für den erkrankten Patienten herausstellte, ging es für die Kirchwälderin zum ersten Mal nach Ratingen. „In einem ausführlichen Gespräch hat mir der Arzt dann dort genau erzählt, wie alles von Statten geht, was auf mich zu kommt und es wurden auch noch einige Tests durchgeführt“, erzählt Simone Mohr und gab zu: „Ich wusste bis dahin gar nicht, dass man die Stammzellen auch aus dem peripheren Blut entnehmen kann“.

„Das ist das heutzutage überwiegend angewandte Verfahren“, erklärt Ärztin Iina Fischer, die seit 2001 als Transfusionsmedizinerin in Ratingen bei der Blutspendezentrale tätig ist und Simone Mohr während ihrer Stammzellenspende vor Ort betreute. Hinter der nur leicht aufgeregten Spenderin lag da bereits eine viertägige Vorbereitungsphase, in der sie sich zweimal täglich ein Medikament in eine Hautfalte des Bauches spritzen musste. „Wir erhöhen damit die Zahl der Stammzellen im Blut mit dem Botenstoff G-CSF. Dieser bewirkt, dass vermehrt weiße Blutzellen gebildet werden und Stammzellen vom Knochenmark in das periphere Blut übertreten“, schildert Iina Fischer den Prozess, der durch den Botenstoff ausgelöst wird. Beim Spender können als Nebenwirkung grippeähnliche Symptome wie Gliederschmerzen und/oder Kopfschmerzen auftreten. „Darauf war ich vorbereitet und ich hatte auch diese leichten Glieder- und Kopfschmerzen. Aber wenn man weiß, dass das unmittelbar nach der letzten Spritze vorbei ist und man das mit herkömmlichen Schmerzmitteln, die ich dann auch genommen habe, gut lindern kann, dann erträgt man das gerne. Vor allem, wenn man weiß, wie krank der Patient ist, für dem man spendet, und dass man ihm das Leben retten kann. Was sind da schon ein paar Stunden Kopfschmerzen, die gehen vorbei.“ Betont eine mehr als gelassene Spenderin während ihr Blut aus dem einen Arm ihren Körper verlässt und am anderen Arm ein wenig später wieder eintritt. Denn das Verfahren zu eigentlichen Stammzellengewinnung nennt sich Stammzellapherese und dabei wird das Blut des Spenders in einem ständigen Kreislauf aus einer Armvene durch einen Zellseperator geleitet und über eine andere Vene wieder zurückgeführt.

Entnahme dauert zwischen vier bis sechs Stunden

zwischen vier bis sechs Stunden

Die Stammzellapherese dauert zwischen vier bis sechs Stunden. „Das hängt immer von der Zellzahl ab, die der Spender mitbringt“, erklärt die Transfusionsmedizinerin Iina Fischer gegenüber BLICK aktuell-Redakteurin Ute Weiner-Mertz, die die Gelegenheit hatte, Simone Mohr nach Ratingen zu dieser ambulanten Spende zu begleiten.

Nach ca. 1,5 Stunden erfährt Simone Mohr, dass man ihre Stammzellenspende nach etwas mehr als vier Stunden beenden kann. Eine erste „Hochrechnung“ der Stammzellen in ihrem Blut hatte ergeben, dass sie eine große Zahl gebildet hatte. Alles andere an diesem Tag empfindet sie kaum als Belastung.

Um morgens pünktlich vor Ort zu sein, war sie bereits einen Tag vorher angereist. Denn schließlich trägt man als Spender eine große Verantwortung. Der lebensbedrohlich erkrankte Empfänger wurde bereits in einen Zustand versetzt, in dem er dringend die Stammzellen erhalten muss, sein krankes Knochenmark wurde bereits mittels Chemo- oder Strahlentheraphie zerstört und somit sein Immunsystem komplett außer Kraft gesetzt

. Isoliert wartet er nun auf die Spende, die mit einem Spezial-Kurier am gleichen Tag in das behandelnde Krankenhaus transportiert wird. Wenn der Empfänger beispielsweise in Neuseeland lebt, wird das Präparat mit einem Flugzeug zu ihm gebracht und erreicht ihn dann in ca. 24 Stunden. Die Zellen sind zwar theoretisch 72 Stunden haltbar, sie sollten aber möglichst direkt dem Empfänger zugeführt werden. Und das geschieht dann relativ unspektakulär als Infusion ins Blut. Diese Zellen haben sozusagen eine Memory-Effekt und wandern rückwärts ins Knochenmark des Empfängers, fangen dann dort an, sich zu teilen und sich fortzubilden in rote und weiße Blutzellen sowie Blutblättchen. Bis sie das in ausreichender Form können, vergehen 2-3 Wochen, die kritische Phase für den Patienten. Zum Schutz vor Infektionen und Keimen bleibt er solange auch isoliert. Jedwede Ansteckungsgefahr muss vermieden werden.

Den Körper warm halten

Für unsere hilfsbereite Mutter aus Kirchwald vergingen die Stunden der Stammzellen-Entnahme wie im Fluge, es wurde geplaudert, ein wenig geschlafen und auch das Fernsehen stand mit zahlreichen Videos bereit. Wichtig ist, dass der gesamte Körper des Spenders gut warm gehalten wird, damit sich die Venen nicht zusammenziehen und das Blut ohne Engpässe zirkulieren kann. Um das zu gewährleisten, wurden Hände und Füße mit Wärmebeuteln, der gesamte Körper mit Decken entsprechend temperiert. Als dann alles nach ein wenig mehr als vier Stunden erst einmal vorüber ist, hieß es für Simone Mohr behutsam aufstehen, endlich etwas trinken und zwei Stunden warten. Denn nunmehr musste genau überprüft werden, ob die benötigte Menge der Stammzellen auch tatsächlich „abgeschöpft“ werden konnte. Ansonsten wäre am Folgetag eine erneute Spende nötig geworden. „Es hat alles geklappt“, hieß es dann am frühen Nachmittag, die Zellzahl reicht aus und nach einem abschließenden Arztgespräch stand der Heimreise nichts mehr im Wege. Das allerdings sollte, wie im Falle von Simone Mohr gewährleistet, nur in Begleitung erfolgen. Denn auch für den Spender ist der Prozess ein wenig anstrengend und so fühlte sie sich, obwohl körperlich sehr fit, ziemlich schlapp. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ihr auf dem Beifahrersitz schließlich die Augen zufielen.

„Ich hatte keine Einschränkungen“

„Frau Mohr war eine mehr als vorbildliche Spenderin“, lobte das Team in Ratingen die 43-jährige vor der Abreise. „Ich bin froh, dass ich hoffentlich einem Menschen helfen konnte. Ich würde es immer wieder tun und die Nebenwirkung sind minimal. Meine Familie hat auch voll und ganz dahinter gestanden. Und hier in Ratingen habe ich mich sehr gut betreut und aufgeklärt gefühlt. Vor allem hatte ich trotz der Spritzen keinerlei Einschränkungen und konnte bis zum letzten Tag alles machen, was ich wollte. Ich habe sogar noch zwei Tage vorher auf der Leiter gestanden und das Wohnzimmer gestrichen. Selbst Sporttreiben war kein Problem“, resümierte die begeisterte Tennisspielerin, die vor der Stammzellenspende sogar noch an einem Tennisturnier erfolgreich teilnahm.

Für wen sie genau spendet, weiß sie allerdings nicht. In einem Vorgespräch wurde lediglich angedeutet, dass es eine Frau in ihrem Alter und mit etwa gleichem Gewicht sein soll. Nach drei Monaten wäre es in Deutschland möglich zu erfragen, wie es der Patientin, die ihre Stammzellen erhalten hat, gesundheitlich ergeht. Man könnte auch über die Spenderzentrale in Kontakt bleiben.„Ob ich das machen werde, kann ich noch nicht sagen. An manchen Tagen wüsste ich es gerne, dann habe ich wiederum die Sorge, dass es ihr nicht gut geht“, ist sich Simone Mohr unsicher. „Nach zwei Jahren hätten Empfänger und Spender in Deutschland sogar die Möglichkeit, wenn beide Seiten das gerne möchten, sich kennenzulernen. Aber das ist immer so eine Sache. Die Spender sollten sich das gut überlegen“, merkt Iina Fischer noch an. Emotional ist das für beide Seiten nicht immer einfach, wenn aus einer anonymen Spende dann eine reale Person wird. Vor allem, wenn es den Patienten eventuell nicht gut geht. Sollten sie es dennoch wollen, dann steht einem Treffen nichts entgegen. „Bei uns gibt es sogar ein Spenderfest, bei dem sich dann auch Spenden-Pärchen treffen können. Das ist dann für alle motivierend, wenn man die ein oder andere Erfolgsgeschichte miterleben kann“, weiß Fischer.

Aufklärung tut Not

Im Verlaufe des Vormittags und Gesprächen mit Spenderin, Ärztin und betreuendem Personal wird BLICK aktuell-Redakteurin Ute Weiner-Mertz schnell klar, Aufklärung tut Not, damit weiterhin viele Menschen zur Typisierung und damit auch zur Spende bereit sind. Denn viele Menschen verbinden mit der Stammzellenspende immer nur die Entnahme aus dem Knochenmark. Bei Simone Mohr, ihrer Familie und ihrem Umfeld ist das nun anders und auch BLICK aktuell möchte dazu beitragen, dass mehr Menschen sich typisieren lassen, weil sie aufgeklärter sind, was die Stammzellen-Entnahme betrifft. Es gibt zwei Methoden, einmal die Entnahme über das periphere Blut und dann die Knochenmarkt-Entnahmen. Die häufigste Methode und seit Anfang der 90er Jahre angewandte ist die Entnahme über das Blut, die sowohl für den Spender die angenehmere und meist die bessere Form für den Empfänger ist. Welche Methode in Frage kommt, hängt von der Erkrankung des Patienten ab. So gibt es Diagnosen, beispielsweise bei angeborenen Erkrankungen des Knochenmarks, bei denen eine Knochenmark-Entnahme für die Transplantation im Kindesalter günstiger ist. Das Wohl des Spenders steht allerdings immer im Vordergrund, auch was die Entnahme-Methode betrifft. Das garantieren die Transfusionsmediziner in Ratingen.

Alle Spenden sind freiwillig

„Viele kennen auch nicht den Unterschied zwischen Knochen- und Rückenmark. Da die Knochenmark-Spende am Rücken entnommen wird, führt das häufig zu großer Verwirrung und Verunsicherung“, weiß die betreuende Ärztin in diesem Zusammenhang. „Der Spender hat dann Angst, er würde im Rückenmarkt verletzt. Da tut Information und Aufklärung dringend Not.“

„Die Spenden sind vor allem alle freiwillig und bevor es überhaupt zur Spende kommt, werden die in Frage Kommenden ausführlich aufgeklärt“, weiß Iina Fischer und ergänzt: „Wir halten vorher und nachher Kontakt. In der Vorbereitungsphase ist immer ein Arzt zu erreichen, um Fragen zu beantworten“. Abschließend merkte die Ärztin noch an, dass sämtliche im Zusammenhang mit einer Spende anfallenden Aufwendungen und Kosten, wie Fahrtkosten, Verdienstausfall etc. den Spendern zurückerstattet werden.

25 Millionen potentielle Spender sind weltweit registriert, für zweidrittel der Erkrankten kann daher heutzutage ein passender Spender gefunden werden. Wir sollten jedoch alles dafür tun, dass es noch mehr werden!

Geldspenden sind wichtig

- Auch Geldspenden sind enorm wichtig, denn die Kosten der Untersuchung der Blutprobe zur Aufnahme in die Knochenmarkspender-Datei werden weder von Bund, Ländern noch von den Krankenkassen übernommen und so müssen die Laborkosten von Spendengeldern finanziert werden. Das heißt im Klartext: Die Durchführung von Typisierungen als Voraussetzung für die Aufnahme in die Knochenmarkspender-Datei braucht beides: Freiwillige zur Typisierung und Geldspenden.

Spenden-Konto:

Sparkasse Hagen

Konto-Nr.: 100 200 400

Bankleitzahl: 450 500 01

IBAN: DE37 4505 0001 0100 2004 00

BIC: WELADE3HXXX

Weitere Infos unter www.wsze.de. Kontakt: Westdeutsche SpenderZentrale (WSZE) gemeinnützige GmbH, Linneper Weg 1, 40885 Ratingen, E-Mail: info@wsze.de. Für weitere Fragen steht die WSZE gerne telefonisch für Anrufer aus NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland unter der HOTLINE: (0800) 11 949 11 und für Anrufer aus den anderen Bundesländern unter Tel. (02102) 99 77 472 zur Verfügung. UWE

Unter ständiger Kontrolle wird die Stammzellenentnahme durchgeführt.

Unter ständiger Kontrolle wird die Stammzellenentnahme durchgeführt.

Mit der Apheresemaschine werden die für den Patienten lebenswichtigen Stammzellen sozusagen aus dem Blut „herausgefiltert“ und separiert.

Mit der Apheresemaschine werden die für den Patienten lebenswichtigen Stammzellen sozusagen aus dem Blut „herausgefiltert“ und separiert.

Geduldig spendete Simone Mohr aus Kirchwald in Ratingen Stammzellen, um einem kranken Menschen zu helfen. Fotos: Ute Weiner-Mertz

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