Die Ortsgemeinde Schalkenbach eindringlich die ‚Erbauer‘, diese Grabstätte wieder vollständig zu beseitigen
Illegales Grab im Wald entdeckt
Schalkenbach. An der Maisbüschkapelle in Schalkenbach ist eine Grabstätte errichtet worden . Eine oder mehrere Person/en haben dort einigen Aufwand betrieben - u.a. wurden mitgebrachte Steine und Mörtel verbaut. Der Zeitpunkt der Erstellung muss zwischen dem 12. und 15. Juni gewesen sein. Die Ortsgemeinde geht aufgrund der Größe der Grabstätte davon aus, dass es sich vermutlich um ein größeres Tier handelt, was dort begraben wurde.
Dieses Grab kann natürlich nicht dort bleiben! Ein Tier im Wald oder auf öffentlichen Flächen zu begraben ist nicht erlaubt und kann mit hohen Bußgeldern geahndet werden. Diese Regelung gibt es aus gutem Grund. So soll sichergestellt werden, dass die Gesundheit und Umwelt nicht durch giftige Substanzen gefährdet werden, die bei der Verwesung von Tierkörpern entstehen können.
Die Ortsgemeinde Schalkenbach wird nach Ablauf einer Frist von 5 Tagen nach Veröffentlichung die Grabstätte beseitigen und die entsprechenden weiteren Schritte einleiten, zu denen auch eine Anzeige gehört.
Daher appelliert die Ortsgemeinde Schalkenbach eindringlich an den oder die ‚Erbauer‘, diese Grabstätte wieder vollständig zu beseitigen, den Kadaver bei einer Tierkörperbeseitigungsanlage abzugeben und den alten Zustand des Geländes wiederherzustellen.
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Eine bessere Aussage wie die des Herrn Malte Hofmeister kann es hier nicht geben.
Es gibt mittlerweile in den Gemeinden hier in Deutschland GANZ ANDERE DINGE !
SCHLIMMERE DINGE!
die man anzeigen müsste als den "Vorfall" oben.
Liebe Gemeinde Schalkenbach, lieber Bürgermeister:
Nochmal NACHDENKEN!
Mal wieder ein Beispiel dafür, wie die kleinen Leute in den Dreck gezogen werden. Offensichtlich war jemand verzweifelt genug, um ein geliebtes Haustier in einer improvisierten Grabstätte zu begraben - wahrscheinlich weil die Kosten für eine richtige Tierbestattung für normale Arbeiter einfach nicht tragbar sind.
Nun, natürlich ist es verboten, Tiere auf öffentlichem Gelände zu begraben. Und ich will auch nicht behaupten, dass das in Ordnung ist. Aber verdammt nochmal, hat niemand ein Herz? Anstatt mit Bußgeldern und Anzeigen zu drohen, sollten wir vielleicht mal darüber nachdenken, wie wir solche Situationen in Zukunft vermeiden können.
Wie wäre es zum Beispiel, wenn die Gemeinde einen erschwinglichen Service zur Haustierbestattung anbieten würde? Aber nein, lieber schiebt man die Schuld auf diejenigen, die ohnehin schon am Boden sind. Wie typisch.