Allgemeine Berichte | 21.03.2025, 15:09 Uhr

Die Streetdancer des TGC Redoute Koblenz und Neuwied e.V. holen Medaillen und Titel

Im Alter von vier Jahren bereits Westdeutscher Meister der Altersklasse U6

Der vier Jahre alte Oscar Pinger ist stolz auf seinen 1. Platz in der Gruppe der Solotänzer unter sechs Jahren.  Fotos: privat
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Neuwied/Koblenz. Die jungen Streetdancer und Hip-Hop-Talente des Tanzsportvereins TGC Redoute Koblenz e.V. nennen sich „Zana“ als Gruppe – und sie haben bei den diesjährigen Westdeutschen Meisterschaften der United Dance Organisation (UDO) in Ratingen herausragende Erfolge erzielt. Bemerkenswert ist, dass sie als Gruppe vollkommen selbständig und ohne Trainer trainieren und auch ihre Choreografien alleine entwickeln.

Tracy (18) und Myles Mbiyu (13) und Tyler Wambui (11) sind ganz neu beim TGC Redoute. Sie leben in Duisburg, kommen aber regelmäßig ein Mal in der Woche zum Training nach Koblenz– das ist ein hoher Aufwand, der sich aber lohnt.

Die Liste mit ihren Erfolgen in Ratingen: Oscar Pinger ist zwar erst vier Jahre alt, er trat aber schon als Solotänzer in der Gruppe der Kinder unter sechs Jahren in Ratingen an und sicherte sich dort den 1. Platz, womit er Westdeutscher Meister wurde. Er trainiert in der Kindertanzgruppe des TGC Redoute, die vom Trainer Dirk Mettler geleitet wird. Seine beiden älteren Geschwister Emma und Theo sind seine großen Vorbilder: Die beiden sind schon Weltmeister im Hip-Hop und seit kurzem auch Sportlerin und Sportler des Jahres 2024 in der Stadt Koblenz.

Emma Pinger (Solo U12 Advanced) tanzte sich in Ratingen ebenfalls auf den 1. Platz und wurde Westdeutsche Meisterin. Zusammen mit Tyler Wambui gewann sie außerdem im Duo U14 Advanced den 1. Platz und damit Titel als Westdeutsche Meister.

Theo Pinger, Emma Pinger, Tyler Wambui und Myles Mbiyu erreichten als Vierergruppe im Quad U18 den 2. Platz und wurden so Westdeutsche Vize-Meister in dieser Kategorie. Bemerkenswert ist, dass sie gegen deutlich ältere Teilnehmer im Alter von 15 bis 17 Jahren antraten.

Theo Pinger (Solo U14 Advanced) belegte den 3. Platz. Im Duo U16 Intermediate mit Myles Mbiyu erreichte er den 1. Platz. Im Quad U18 wurde er ebenfalls Westdeutscher Vize-Meister.

Tyler Wambui (Solo U14 Advanced) gewann den 1. Platz und im Duo U14 Advanced zusammen mit Emma Pinger ebenfalls den 1. Platz. Im Quad U18 wurde er Westdeutscher Vize-Meister.

Myles Mbiyu (Solo U16 Advanced) sicherte sich den 1. Platz und im Duo U16 Advanced zusammen mit Theo Pinger ebenfalls den 1. Platz. Im Quad U18 wurde er Westdeutscher Vize-Meister.

Jefferson Rossingoll (Solo U18 Advanced) gewann den 1. Platz. Im Duo O18 Intermediate mit seiner Schwester Laurence belegte er den 3. Platz. Im Trio O18 mit Laurence und Tracy Mbiyu erreichte er ebenfalls den 3. Platz.

Laurence (Solo O18 Intermediate) belegte den 5. Platz. Im Duo O18 Intermediate und im Trio O18 erreichte sie jeweils den 3. Platz.

Tracy Mbiyu (Solo O18 Intermediate) sicherte sich den 2. Platz und im Trio O18 den 3. Platz.

Diese Leistungen zeugen von harter Arbeit, Talent und Hingabe. Das nächste Turnier für die Streetdancer und HipHopper des TGC Redoute Koblenz ist die UDO Deutsche Meisterschaft Anfang Mai in Pforzheim: Mit ihren Leistungen in Ratingen haben sich alle Zana-Mitglieder dafür qualifiziert!

Das Turnier in Pforzheim dient als Qualifikation für die UDO Europameisterschaft und die UDO Weltmeisterschaft in diesem Jahr.

Zusammen gewannen Emma Pinger und Tyler Wambui im Duo U14 Advanced den 1. Platz.

Zusammen gewannen Emma Pinger und Tyler Wambui im Duo U14 Advanced den 1. Platz.

Im Trio O18 kam Jefferson Rossingoll zusammen mit seiner Schwester Laurence und Tracy Mbiyu auf den 3. Platz.

Im Trio O18 kam Jefferson Rossingoll zusammen mit seiner Schwester Laurence und Tracy Mbiyu auf den 3. Platz.

Theo Pinger erreichte im Duo U16 Intermediate mit Myles Mbiyu den 1. Platz.

Theo Pinger erreichte im Duo U16 Intermediate mit Myles Mbiyu den 1. Platz.

Der vier Jahre alte Oscar Pinger ist stolz auf seinen 1. Platz in der Gruppe der Solotänzer unter sechs Jahren. Fotos: privat

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