Allgemeine Berichte | 07.06.2017

Die Katholischen Kita Sankt Pantaleon lud am Freitag zu ihrem Sommerfest nach Scheuren

Im Mittelpunkt stand die „Reise nach Tamborena“

Nicht nur die kleinen „Vögel“ und die lustigen „Elefanten“ verzauberten mit ihren Djimbes die Sommerfestgäste. DL

Unkel. Eine Woche lang hatten die 77 Kids des Katholischen Kindertagesstätte Sankt Pantaleon in Unkel-Scheuren mit Fara Diouf vom Team „Trommelzauber“ auf ihrer „Reise nach Tamborena“ getrommelt, gesungen und getanzt. Für ihr Sommerfest am Freitagnachmittag verwandelten sie sich in gutmütige Elefanten, grazile Gazellen, gefräßige Krokodile uns buntgefiederte Vögel. „Zu unserem Sommerfest haben wir Eltern und Großeltern mit kleineren und größeren Geschwistern unserer Kinder eingeladen, mit uns nach Afrika zu reisen und afrikanische Lebensfreude pur bei einfachen Rhythmen, lustigen Tänze und mitreißenden Liedern zu genießen“, erklärte Kita-Leiterin Bernadette Hausen. Sie sei dem Förderverein „Schatztruhe“ sehr dankbar, dass er der Kita nach 2013 ein zweites Mal eine Trommelzauberwoche spendiert habe.

Nur mit Mühe konnten sie sich die Nachwuchstrommler durch die große Schar der Besucher drängen, die einen dichten Ring um die Naturbühne gezogen hatten. Tief im Westen, wo das große Kita-Freigelände unmittelbar neben dem Scheurener Bolzplatz beinahe an die B42 reicht, hatte der Senegalese Fara Diouf die Djimbés, wie die einfelligen Bechertrommeln aus Westafrika genannt werden, zwischen der breiten Riesenrutsche und dem Klettergerüst aufgebaut. Zwischen den Instrumenten zeigte ein selbstgemaltes Bild ein afrikanisches Dorf mit den typischen Rundhütten, die in den afrikanischen Kontinent entführten, noch bevor die Kita-Kinder in ihre rhythmische Begabung unter Beweis stellten und die Sommerfestgäste auch mit ihren Tänzen verzauberten. DL

Im Mittelpunkt stand die „Reise nach Tamborena“

Nicht nur die kleinen „Vögel“ und die lustigen „Elefanten“ verzauberten mit ihren Djimbes die Sommerfestgäste. Fotos: DL

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
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  • Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
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