Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn
„Incontact“ kommen
Neue Begegnungsplattform im Westerwald
Nistertal. Wer auf der Suche nach Menschen mit gleichen Interessen ist, neu zugezogen oder einfach Lust hat, neue Leute aus der Umgebung kennenzulernen, der ist bei „incontact“, der neuen Plattform für „Communiting“ im Westerwald, genau richtig.
Teilnehmen kann jede/r von 21 bis 29 Jahren. Der Veranstalter, die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn, lädt dabei ins gemütliche Ambiente in die Birkenhof-Brennerei ein und führt seine Gäste durch den Abend.
Für Verpflegung an diesem Abend ist gesorgt. Der Teilnahme-Beitrag ist vor Ort zu entrichten.
Das Ganze am 26. Oktober um 19 Uhr in der Birkenhof-Brennerei, Auf dem Birkenhof, Nistertal. Anmeldung bis zum 19. Oktober unter E-Mail: kfj.montabaur@bistumlimburg.de oder Tel. (0 26 02) 68 02 31. Weitere Infos: www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de/incontact.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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