Infoabend für Berufswünsche
Cochem. Aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen wurde der Berufsinformationsabend der Realschule Cochem im neuen Format durchgeführt, welches einen so großen Zuspruch fand, dass es auch in die zukünftigen Planungen einfließen soll: So erhielten die Eltern in der Sporthalle der Realschule plus wichtige Informationen zur Berufsorientierung sowie schulischen Praktika und verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abschluss an der Realschule plus, während die Heranwachsenden im Schlossbergforum zahlreiche regionale Betriebe bei einer „Unternehmensrallye“ kennenlernten.
Nachdem die Konrektoren Sütterlin und Schmitt die anwesenden Eltern begrüßt hatten, stellten die eingeladenen Referenten sich und ihre Arbeit vor. Der Übergangscoach Herr Gorges referierte über seine Arbeit an der Schule, die vor allem das Ziel des möglichst reibungslosen Übergangs von Schule in Berufswelt verfolgt – wozu auch die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach einem Praktikumsplatz gehört. Frau Schmitz von der Handwerkskammer Koblenz nutzte die Gelegenheit, um mit Unterstützung des Ausbildungsbotschafters Herrn Fuhrmann die Vorzüge und Karrieremöglichkeiten einer Ausbildung im Handwerk zu verdeutlichen. Die Berufsbildende Schule Cochem wurde durch Frau Wilhelmi und Herrn Sahin vertreten, welche das Bildungsangebot der BBS erläuterten. Den Abschluss des Abends in der Sporthalle bildete der Vortrag von Herrn Schmitt über die zahlreichen Berufsorientierungsprojekte der Realschule plus Cochem und die anstehenden Praktika der Jugendlichen. Nachdem die Eltern diese vielfältigen Informationen erhalten hatten, konnten sie ihre Kinder im Schlossbergforum abholen, denn hier fand parallel der schülerorientierte Teil des Berufsinformationsabends statt. Frau Meurer, zuständig für die schulischen Patenbetriebe, konnte in diesem Jahr elf Unternehmen für die Teilnahme an diesem Informationsabend gewinnen. So hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich auf einer „Unternehmensrallye“ bei den Betrieben zu informieren. Der ein oder andere Schüler nutzte gleich die Chance und fragte nach einem Praktikumsplatz. Die Vielfältigkeit der Berufswelt zeigte sich durch die anwesenden Unternehmen. Die Bereiche Pflege und Gesundheit, Technik, Handwerk, Handel und Industrie waren vertreten. Das heißt, für jeden „Berufstyp“ war etwas Interessantes dabei.
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