SGD Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft Koblenz
Informationsabend
Zu den im Jahr 2020 anstehenden Vorarbeiten für den Neubau einer Fischwechselanlage an der Mosel am Kraftwerk Lehmen
Lehmen. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) - Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz Koblenz - lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger der Moselgemeinden zu einem Informationsabend zur Vorstellung der in diesem Jahr anstehenden Vorarbeiten in der Bundesstraße 49 für den späteren Neubau der Fischwechselanlage an der Moselstaustufe Lehmen ein.
Die Veranstaltung findet im Dorfgemeinschaftshaus Niederfell, Schulstraße 4, in Niederfell am Donnerstag, 13. Februar um 18.30 Uhr statt.
Nachdem im vergangenen Jahr 2019 unter Ausnutzung der Ferienzeiten mit den Vorarbeiten begonnen wurde, sind dieses Jahr weitere umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. So müssen die vielen Leitungen in der B49 im Bereich des Neubauprojektes in eine neue Trasse außerhalb des Baufeldes verlegt werden. Da im Zuge der Maßnahme, auch die in die Jahre gekommene Haupttrinkwasserleitung der Moselgemeinden vom RheinHunsrückWasser Zweckverband erneuert werden soll, wird der Leitungsgraben auch für die neue Trinkwasserleitung genutzt. Die Projekt-verantwortlichen des RheinHunsrückWasser Zweckverbandes werden ihre Arbeiten an diesem Termin vorstellen. Mit den Arbeiten soll ab Ende Februar begonnen werden. Danach sollen auch die Stromleitungen der Westnetz, das Glasfaserkabel der Fiber Network und die Straßenentwässerung der B49 verlegt werden. Diese Arbeiten sollen bis Mitte August abgeschlossen sein.
Der Zeitraum der unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen ist mit den für den Straßenverkehr zuständigen Behörden und den Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs abgestimmt. Dabei sollen Pendelbusse zur Andienung des üblichen Linienverkehrs, wie in den Sommerferien 2019, eingerichtet werden.
Da sich während der Bauarbeiten Verkehrsbeeinträchtigungen auf der B49 leider nicht vermeiden lassen, bittet die SGD Nord die betroffene Bevölkerung um Verständnis.
Pressemitteilung der
SGD Nord
