Dohrer Floriansjünger hatten zur Pfingstkirmes eingeladen
Irischer Abend, Festhochamt und Feuertaufe
Dohr. Mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm konnte die Freiwillige Feuerwehr, als ständiger Gastgeber der örtlichen Pfingstkirmes, auch in 2017 aufwarten. Vor und im Gemeindehaus hatten die Floriansjünger ihre Festmeile aufgebaut, die schon am Samstag mit dem obligatorischen Fassanstich den ersten Besucheransturm erleben durfte. Zu frisch gezapftem Gerstensaft und deftigen Leckerbissen vom Feuerwehrgrill spielte zudem die Band „Tempus Fugit“ mit bekannten Disco-Songs zur Unterhaltung der Festgäste auf. Der Frühschoppen am Sonntagmorgen und das Kirmesessen am Mittag lockte dann erneut große und kleine Besucher. Für die Kleinen hatten die Wehrleute eine große Hüpfburg aufgebaut und boten überdies die beliebte Kinderschminkstation. Waffeln und Kaffee gab es für alle am Nachmittag, wo man sich bereits mit Vorfreude bezüglich des Musikevents am gleichen Abend äußerte. Dieses wurde dann im Rahmen eines Irischen Abends von der bekannten Formation „Murphy´s Law“ geboten und traf einmal mehr auf eine begeisterte Fangemeinde. Die feierte mit den sechs exzellent aufspielenden und singenden Bühnenakteuren ein Irish-Folk-Konzert der Extraklasse, über das Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen ins Schwärmen gerieten. Der Pfingstmontag sah zunächst ein Festhochamt in der Pfarrkirche, während man danach den Kriegsopfern gedachte. Mit dem Mittagsläuten hatte dann wieder die FFW-Kombüse geöffnet, wo sich die Kirmesbesucher große Portionen mit Erbseneintopf und leckeres Grillgut schmecken ließen. Nach der Eröffnung der Kaffee- und Kuchentafel war es dann die angenehme Aufgabe von Bürgermeister Helmut Probst, mit Maximilian Probst einen neuen Dohrer Feuerwehrkameraden zu verpflichten. Der musste sich nach dem offiziellen Teil mit Handschlag der berühmten „Feuertaufe“ mit der historischen Spritze unterziehen. Ein riesen Spaß für alle Aktiven und Zuschauer. Eine Tombola mit attraktiven Preisen war der abschließende Programmpunkt, bevor die Kirmes ihre Tore bis 2018 wieder schloss. TE
