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Neujahrsempfang des Fördervereins für das Ignatius-Lötschert-Haus

Ist das Glas halb leer oder halb voll?

Am Freitag, 4. Januar ab 18 Uhr

15.12.2018 - 10:38

Horbach. Schon Tradition im Buchfinkenland hat der alljährlich in der ersten Woche des Jahres stattfindende Neujahrsempfang des Seniorenzentrums Ignatius-Lötschert-Haus und des Fördervereines der Pflegeeinrichtung. Dazu sind am Freitag, 4. Januar um 18 Uhr wieder alle Interessierten willkommen, die sich dem Haus oder den darin lebenden Menschen auf Irgendeine Weise verbunden fühlen. Nach einer Begrüßung durch die Heimleitung und den Vorstand des Fördervereins steht ein Thema im Mittelpunkt, das wieder gut in die heutige Zeit passt, in der zu viele Menschen überall nur das Negative sehen und schnell zu „Wutbürgern“ werden: „Ist das Glas halb leer oder halb voll?“. Dazu werden aus vier wichtigen gesellschaftlichen Bereichen Kurzstatements zu hören sein. Erstmals reden nur bekannte Personen aus dem Buchfinkenland zu dem Bereich, in dem sie über viel Erfahrung verfügen. So wird Dieter Knopp aus Hübingen als Geschäftsführer Operativ der Arbeitsagentur in Montabaur den heimischen Arbeitsmarkt beleuchten. Der langjährige Ortsbürgermeister Uli Weidenfeller aus Gackenbach berichtet aus der Kommunalpolitik. Als Vorsitzender des Chorverbandes Westerwald kennt sich Alfred Labonte aus Horbach in Sachen Gesang und Kultur besonders gut aus. Abschließend wird Bernd Höhne als neuer Geschäftsführer der Fa. Stephan Medizintechnik in Gackenbach seine Erkenntnisse über die heimische Wirtschaft einbringen. Für den musikalischen Rahmen des Neujahrsempfanges sorgt das Folkduo „Orange Moon“. Hinterher wird mit allen Gästen auf das neue Jahr angestoßen und ein kleiner, aber feiner Imbiss aus der Küche des Hauses gereicht. Die Teilnahme ist für alle Interessenten ohne Anmeldung möglich, einfach hinkommen und gemeinsam das neue Jahr begrüßen! Infos gibt es im Seniorenzentrum unter Tel. (0 64 39) 89 0 oder beim Förderverein per E-Mail an uli@kleinkunst-mons-tabor.de

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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