Allgemeine Berichte | 23.07.2021, 16:07 Uhr

Möhnenverein „Fidele Frauen“ Kobern e.V.

Jahreshauptversammlung mit Ehrungen

V.li. Ulrike Zuschke, Marianne Foerges und Christina Oster.Foto: privat
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Kobern. Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des Koberner Möhnenvereins statt. Diese wurde unter Beachtung der geltenden Hygienemaßnahmen durchgeführt. So fanden sich die Fidelen Frauen unter Einhaltung der „AHA + L“-Regeln in der Schlossberghalle zusammen. Zuvor wurden negative Testergebnisse bzw. Impfbescheinigungen vorgezeigt. Die Kontakterfassung erfolgte mithilfe der Luca-App sowie der Corona-Warn-App bzw. in herkömmlicher Form.

Zunächst begrüßte die erste Vorsitzende Ulrike Zuschke die anwesenden Mitglieder und rief zu einer Schweigeminute auf, welche den verstorbenen Möhnenschwestern sowie den Corona-Opfern gewidmet wurde.

Hiernach wurden zwei langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Der Vorstand konnte Marianne Foerges für eine Mitgliedschaft von 2 x 11 Jahren gratulieren. Anni Riehl kann auf 3 x 11 Jahre als Möhn zurückblicken und erhielt die Urkunde im Nachgang an die Versammlung.

Anschließend wurden einstimmig drei neue Mitglieder in den Verein aufgenommen. Der Möhnenverein freut sich, Lena Bauersachs, Vanessa Foerges und Magdalena Hintersteininger als aktive Möhnen gewinnen zu können. Die neuen Mitglieder haben sich zuvor bereits seit einigen Jahren als Mini- bzw. Maxi-Möhnen im Garde- bzw. Showtanz engagiert.

Als nächster Tagesordnungspunkt folgte der Kassenbericht. Die Kassiererin Monika Goetzke präsentierte eine aufschlussreiche Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben im vergangenen Geschäftsjahr. Der höchste Umsatz wurde durch die erfolgreiche „Debbekoche to go“-Aktion am zweiten Advent erzielt.

Die Kassenprüferinnen stellten eine ordentliche und nachvollziehbare Kassenführung fest. Tanja Dickers wird auch im nächsten Jahr als Kassenprüferin fungieren. Daneben wird sie Anja Stein bei der Aufgabe unterstützen. Sie löst entsprechend der Neuwahl Ingrid Mandel ab, deren Amtszeit nun endete. Insofern wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Schließlich verlas die Schriftführerin Verena Schwab den Jahresrückblick, in welchem nochmals die Aktionen zum Ausdruck kamen, welche trotz der Pandemie umgesetzt werden konnten.

Daraufhin stellte der Vorstand mögliche Ideen vor, auf welche Art und Weise die Karnevalssession 2022 gefeiert werden kann. Der Verein ist sich einig, dass eine Sitzung in der gewohnten Form nicht möglich ist. Vielmehr soll ein anderes Format gewählt werden, sofern dies zum gegebenen Zeitpunkt zulässig ist.

Ferner haben neben den Mini-Möhnen inzwischen auch die Jungmöhnen sowie die Große Garde den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass das Training für alle Aktiven nach den Sommerferien wie geplant beginnen kann.

V.li. Ulrike Zuschke, Marianne Foerges und Christina Oster.Foto: privat

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