Jecke Karnevalsparty
Weibern. Zum 7. Mal luden der FC Iron Dicks und der Weiberner Möhnenverein zur Karnevalsparty und Karnevalswütige aller Altersklassen sind der Einladung gefolgt.
Zum Einstimmen gab es Karnevalsmusik von DJ Firemen, bis die Vorsitzen der gastgebenden Vereine das Showprogramm eröffneten und die Bühne für die Tänzer freigaben. Den Auftakt machten die Dancing Devils, die Jugend-Showtanzgruppe der Weiberner Möhnen, die als „Vikings“ aus dem hohen Norden mit Schild und Speer das Publikum eroberten. Aber auch die anderen Tanzgruppen wussten, wie man die Party-Narren begeistert: Schöne Kostüme, mitreißende Musik, tolle Choreographien und akrobatische Hebefiguren bestimmten fortan den Abend.
Zunächst folgte aber die eine Gardegruppe, die Kringelbuhrarmee der GKKG aus dem benachbarten Kempenich zeigte die zweite Disziplin der karnevalstischen Tanzstile. Und auch hier flogen nicht nur die Beine, sondern auch gleich ganze Mariechen durch die Luft. Die GKKG hatte aber nicht nur ihre Jugendgarde geschickt, sondern auch die Funken und Stadtsoldaten. Auch bei dieser Truppe bleiben weder die Füße noch die Tänzer durchgängig am Boden,
Als nächsten kamen die SpaceGirls der Tanzgruppe X-Press aus dem Weiberner Ortsteil Hausten. Sie entführten das Publikum in die Schwerelosigkeit,
Nach einer kurzen Pause betrat dann Prinz Karsten- I. vom HMCV Hausten mit Gefolge die Bühne. Seine Prinzessin Heike II. konnte krankheitsbedingt nicht dabei sein. Der hohe Besuch aus Hausten schickte Genesungswünsche aller Anwesenden mit einem donnernden Weiwe – Hausten – Morswiesen Helau!
„Party ab!“ hieß es dann für die 90s Dolls aus Kempenich. Die Showtanzgruppe zeigte eine ausgefeilte Choreographie und faszinierende Hebungen zum Motto „Girls Night in den 90ern“ – und das Gesamtpaket wurde vom Party-Publikum verdient bejubelt.
Dann folgte das vomPublikum heiß erwartetes Highlight des Abends: Das Männerbalett der IronDicks übernahm die Bühne und die Herzen des Publikums. Frenetisch gefeiert gaben die 15 Tänzer der DancingHorses als Matrosinnen ihr diesjähriges Bühnendebut und machten deutlich, warum sie in Weibern Kultstatus besitzen. Männerbalette tanzen aus Spass an der Freud und zur Belustigung der Zuschauer. Und wenn man diese Kriterien zu Grunde legt, kann man nur sagen: Volle Punktzahl erreicht, Gratulation! Und das Publikum sah das ähnlich und feierte das Männerbalett und deren Leistung frenetisch. Nach dem Ende des offiziellen Teils gegen Mitternacht waren die Gäste und die Aktiven immer noch immer in Feierlaune und so ging die Party bis in die frühen Morgenstunden weiter.
BA
