Entwicklung eines 2D-Raytracers bei Jugend forscht 2026
Jona Richartz gewinnt den Regionalwettbewerb im Fachgebiet Mathematik/Informatik
Neuwied. Für sein Jugend forscht-Projekt „Entwicklung eines 2D-Raytracers: Kosten-Nutzen-Analyse von Performanz und Realismus“ wurde Jona Richartz vom Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied am 11. Februar beim Regionalwettbewerb in Remagen mit einem 1. Platz im Fachgebiet Mathematik/Informatik ausgezeichnet. Damit hat der Schüler der MSS 13 sich für den Landeswettbewerb in Ludwigshafen qualifiziert.
Raytracing ist ein Verfahren zur Synthese computergenerierter Bilder im Dreidimensionalen, es eignet sich aber ebenso im Zweidimensionalen zur Berechnung realistischer Bilder. Jona erstellte hierzu eine Simulationssoftware. Dazu musste er nach geeigneten Möglichkeiten zur algorithmischen Optimierung suchen, die den Rechenaufwand erfolgreich um ein Vielfaches senken konnten.
Mit seiner Arbeit konnte Jona die Fachjury überzeugen. Diese bescheinigte ihm, dass er auf beeindruckende Weise „wissenschaftliche Neugier, außergewöhnliche Fachkenntnis und echten Forschergeist“ bewiesen habe.
Die Auszeichnung der Jury lautete, er habe mit seiner Entwicklung eines 2D-Raytracers "auf beeindruckende Weise wissenschaftliche Neugier, außergewöhnliche Fachkenntnis und echten Forschergeist beweisen. Dafür hat er systematisch eine Messmethodik erstellt und mögliche Optimierungen erforscht und sauber dokumentiert.“ Foto: privat Foto: Apple Photos Clean Up
