Schüler der IGS Pellenz beim Landeswettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren
„Jugend forscht AG“ überzeugte auf ganzer Linie
Pellenz. Die Stiftung „Jugend forscht e.V.“ hat sich vor über 50 Jahren zum Ziel gesetzt, junge Menschen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in Form eines Wettbewerbes zu fördern. Dieses Jahr stand der Wettbewerb unter dem Motto „Frag nicht mich- Frag dich.“ Insgesamt haben 15 Schülergruppen der IGS Pellenz sich in ihren Projekten mit dieser Aufforderung auseinandergesetzt. An vier Wettbewerbsorten stellten sie ihre Ergebnisse in den verschiedenen Fachbereichen erfolgreich den Juroren vor. Maximilian Daub qualifizierte sich durch den ersten Platz im Fachbereich Arbeitswelt für den Landesentscheid bei der Firma Boehringer in Ingelheim, ebenso wie Simon Emmert und Maximilian Gross in der Sparte Geo- und Raumwissenschaften. Letztere haben dort den zweiten Platz belegt sowie den Sonderpreis der Universität Kaiserslautern erhalten. Gross kann sich über den Sonderpreis der Chemie freuen und für einen Tag das Schülerlabor der Universität Mainz besuchen. Der Startschuss für die diesjährigen Wettbewerbe fiel in der Fachhochschule Koblenz, es wurden folgende Schüler ausgezeichnet: Fachbereich Arbeitswelt: Hier waren die vorderen Plätze fest in der Hand der IGS. Maximilian Daub belegte mit seinem Thema „Hurra es brennt“ (selbst gemachte Kaminanzünder) den ersten Platz. Es folgten Lisa Görlitz mit dem zweiten Platz „Tocknerfussel– nicht nur Abfall“, sowie Merle Hüneke und Cora Daub mit ihrem Thema „Tinte aus der Natur“ auf dem dritten Platz. Bastian Missong und Bennet Raab präsentierten ihr Thema „Rund ums Panzerband“. Fachbereich Chemie: Mats Schwickert und Rémy Vézilier stellten ihr Thema „Silicagel und Co.“ vor. Fachbereich Physik: Hier waren Ben Mayer und Vinzent Thur mit ihrem Thema „Raketenautos und ihre Antriebe“ am Start.
Regionalwettbewerb
Der Regionalwettbewerb fand an der Fachhochschule Remagen statt. Fachbereich Arbeitswelt: Auch hier konnten Schüler der IGS vordere Plätze belegen. So sicherten sich Merle Birkenbeul und Leonie Jobst mit ihrem Thema „Party ohne Plastik“ den zweiten Platz. Den dritten Platz erzielte Greta-Maria Herzog mit dem Projekt „Oh Wei, Ei, Ei,…“. Felix Heuft, Silas Otto und Joshua Specht beschäftigten sich in ihrer Arbeit „Eine blutige Angelegenheit“ mit der Herstellung von Kunstblut. Fachbereich Biologie: Lukas Krause untersuchte „Wie reagieren Pflanzen auf WLAN-Strahlung“. Donjeta Rexhepi und Josephine Minetzke wollten herausfinden „Wissen Pflanzen, was sie wollen?“
TH Bingen Regionalwettbewerb
Die TH Bingen richtete einen weiteren Regionalwettbewerb aus. Fachbereich Arbeitswelt: Arsen Ljatifi präsentierte der Jury sein Thema „Ökopapier – günstig und umweltfreundlich“. Sosa Muqistha stellte ihr Projekt „Wir retten Buchseiten“ krankheitsbedingt ohne ihre Mitschülerin vor. Der letzte Wettbewerb für die IGS fand in Bitburg statt. Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften: Hier konnten Simon Emmert und Maximilian Gross mit ihrem aktuellen Thema „Bienen unter Strom“ die Jury überzeugen und belegten den ersten Platz. Zusätzlich erhielten sie drei Sonderpreise: Unter anderem für den schönsten Stand und den Sonderpreis MINT für eine interdisziplinäre Arbeit. Alle Projekte wurden von den Schülern über Monate hinweg mit viel Freude und Engagement in der Jugend Forscht AG der Schule durchgeführt und von ihren Betreuern, Sonja Emmert, Alexandra Windhäuser und Anja Zeitz, begleitet. So konnte auch in diesem Jahr an die Erfolge der letzten Jahre angeknüpft werden.
