30. „Jugend forscht“-Regionalentscheid am 18. Februar in Koblenz
Jugend gestaltet Zukunft
Koblenz. 52 Jahre „Jugend forscht“ – das sind 52 Jahre Entdeckergeist, die Faszination für die Zukunftsgestaltung und das leidenschaftliche Engagement von Jungforschern. Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie“ treten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche junge Köpfe bei „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ an. Schülerinnen und Schüler mit Mut zur Neugier arbeiten seit Monaten an ihren innovativen Projekten, die sie am Samstag, 18. Februar, in der Hochschule Koblenz auf der Karthause den Juroren aus Schule, Hochschule und Wirtschaft, aber auch der Öffentlichkeit präsentieren. „Wir freuen uns sehr, dass sich nach wie vor so viele junge Menschen für die Forschung begeistern“, erklärt Christian Schröder, Unternehmenssprecher der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm). „Es ist wichtig, Jungforschern eine Plattform zu bieten, um ihre zukunftsweisenden Visionen zu vorzustellen.“ 80 Projekte aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik laden zum Staunen ein. „Es freut mich besonders, dass der Anteil der weiblichen Teilnehmer stark angestiegen ist. Ich bin gespannt, mehr über die einzelnen Projekte zu erfahren und die Personen dahinter kennenzulernen“, so der Unternehmenssprecher, der gleichzeitig auch Pate des Regionalentscheids ist.
Im Wettbewerb „Jugend forscht“, an dem alle Jugendlichen zwischen 15 und 21 Jahren teilnehmen können, stellen sich in Koblenz insgesamt 30 Projekte dem Urteil einer ausgewählten Fachjury. 50 Projekte sind es in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“. Hier können bereits Mädchen und Jungen ab der vierten Klasse mitmachen. Ab 14 Uhr dürfen alle interessierten Besucher und Familienangehörigen einen Blick auf die Arbeiten werfen und der spannenden Entscheidung am Nachmitttag entgegenfiebern. Die Feierstunde zur Ehrung der Teilnehmer beginnt um 16 Uhr im großen Hörsaal der Hochschule Koblenz. Mit dem Sieg beim Regionalentscheid in Koblenz qualifizieren sich die Gewinner für die Zulassung zum Landeswettbewerb im März in Ludwigshafen und im April in Ingelheim. „Innovative Entwicklungen sind auch für die Energiewirtschaft wichtig. Wir merken die Schnelllebigkeit und stellen uns immer wieder neuen Herausforderungen. Daher sind wir besonders gespannt darauf, wie die Jugendlichen die Zukunft gestalten“, sagt Christian Schröder. evm-Pressemitteilung
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