Allgemeine Berichte | 08.09.2025

Projekt „Ortsverschönerung – dem Namen Bell(e) gerecht werden“ für Wettbewerb vorgeschlagen

Junggesellenverein Bell für Deutschen Engagementpreis 2025 nominiert

Bell. Der Junggesellenverein Bell ist mit seinem Projekt „Ortsverschönerung – dem Namen Bell(e) gerecht werden“ für den Deutschen Engagementpreis 2025 nominiert. Mit dieser bundesweit bedeutendsten Auszeichnung für freiwilliges Engagement werden jedes Jahr Menschen und Initiativen geehrt, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen.

Die Nominierung wurde durch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz ausgesprochen. Zuvor hatte der Verein mit seinem Projekt den Jugend-Engagement-Wettbewerb „Sich einmischen – was bewegen“ des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Nur Preisträger solcher Wettbewerbe können für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen werden.

Mit „Ortsverschönerung – dem Namen Bell(e) gerecht werden“ verfolgt der JGV das Ziel, den Ortsnamen zum Programm zu machen. Dazu wurde im Dorf Hand angelegt, neue Sitzgelegenheiten geschaffen und verschiedene Aktionen umgesetzt, die Bell attraktiver und lebenswerter machen.

„Uns war wichtig, dass wir alle gemeinsam etwas für unser Dorf tun. Bell soll ein Ort sein, an dem man sich gerne trifft und wohlfühlt – und zwar für Jung und Alt“, sagt Fin Wissen, 1. Vorsitzender des JGV Bell.

Insgesamt wurden mehr als 500 Projekte aus ganz Deutschland für den Deutschen Engagementpreis 2025 nominiert. Verliehen wird der Preis in den Kategorien Anstoßen, Verbinden, Verändern und Bewahren sowie in der Sonderkategorie „Ich für uns“. Neben den Jury-Preisen gibt es außerdem einen Publikumspreis, über den ab Herbst online abgestimmt werden kann.

Die Gewinner erwarten bis zu 10.000 Euro Preisgeld. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2025 in Berlin statt, wo die nominierten Projekte vor prominentem Publikum vorgestellt werden.

Weitere Informationen gibt es unter deutscher-engagementpreis.de

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Anzeige 35-jähriges Jubiläum
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, Juni 2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Weinblütenfest Mayschoß
Titelanzeige KW 25 Helene Theis
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
21

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
183

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
66

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1750

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen