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Kfd Mädchensitzung Kettig

Kettiger Mädels ließen es auf der kfd Mädchensitzung krachen

26.02.2020 - 16:33

Kettig. Die Damen der kfd Kettig starteten wie angekündigt mit einem abwechslungsreichen Programm in die Karnevalssession und sicherten den Besuchern einen sehr unterhaltsamen Abend.

DJ Jürgen (aus Oberfell) mal wieder bestens aufgelegt; brachte mit dem Stimmungslied „Was ist denn los mit meinen Händen“ die Stimmung von „0 auf 1000 Volt“, die sich dann auch bis in die frühen Morgenstunden hielt. Nach dem Einmarsch, Vorstand kfd Kettig, angeführt von Brigitte Müller, Elferrat der Karnevalsgesellschaft „Gemütlichkeit“, die roten und die blauen Funken, last but not least; Prinz Dominik I mit seinem Gefolge, ging es mit dem Programm stimmungsvoll weiter.

Das Funkenmariechen Angelina Prca bot zur Eröffnung einen Tanz vom Feinsten.

Mit dem Sketch, „Otto und Emma im Theater“ dargestellt von Petra Kretschmann und Walburga Kempka, konnte die Show beginnen.

Bei der Darbietung von Ulrike Moskopp und Prinz Dominik I wandte sich der „Prinz“ telefonisch an ein „Eheanbahnungsinstitut.“ Jedoch kam es zu einer unerwarteten Verwechslung.

Das exzellent vorgeführte „Knieballet,“ mit Gabi Sorger, P. Kretschmann, Rosi Schmorleitz und Petra Moret war ein ganz besonderer Augenschmaus.

Zum Vortrag „Fernsehabend“ mit P. Kretschmann und G. Sorger wurden die Tücken der Technik kritisiert; ausgerechnet zur Übertragung der Mädchensitzung aus Kettig geht der Fernseher kaputt.

Eine Wallfahrt nach Kevelar exzellent vorgetragen von P. Moret darf bei einer kfd Sitzung nicht fehlen.

Das Männerballet die Astranauten brachte den ganzen Saal in Hochstimmung.

Der letzte Vortrag, mit Susanne Hommer und Walburga, „Was ziehe ich denn heute Abend zur Hitparade an“, konnten alle Darsteller in die Hitparade starten.

Der Moderator DJ Jürgen führte spitzenmässig die Regie der Hitparade.

Tosenden Applaus wurde allen Darstellern gezollt, und es ging ins Finale mit Kölschen Stimmungsliedern. Damit war aber noch nicht Feierabend. Junggebliebene tanzten noch bis in die frühen Morgenstunden. DJ Jürgen legte noch das Bobfahrerlied der Troglauer Buam auf, alle bildeten hintereinander, von der Bühne bis zur Saalmitte eine Bobabfahrtpiste und bewegten sich johlend zu diesem Rhythmus. Es war ein Superabend.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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