Städtisches Gymnasium Rheinbach
Keyboardtische von der Stadt Rheinbach erhalten
Maßanfertigungen machen den Keyboardraum nutzbar für Theorie und Praxis
Rheinbach. Wolfgang Rösner übergab am 29. November stellvertretend für die Stadt Rheinbach offiziell den neuen Keyboardraum an das Städtische Gymnasium und an den Fachbereich Musik.
Dieser Raum ist nun mit 16 von der Firma Holzwerk in Gelsdorf maßgeschneiderten Tischen versehen, in die Keyboards integriert wurden. So lässt die neue Möblierung nun ein Arbeiten mit und ohne Keyboard zu, da die Keyboards auch in den Tischen versenkt werden können.
„Die Stadt Rheinbach als Schulträger übernahm gerne die Kosten von über 8.000 Euro“, betonte Wolfgang Rösner in seiner Ansprache, „da sie mit Einrichtungen wie einem solchen Musikraum positive Akzente setzen will. Die Stadt tut dies allein für euch, damit ihr Spaß am Lernen entwickelt und eine gute Lernatmosphäre entsteht“, erklärte Wolfgang Rösner die pädagogische Zielsetzung den Schülern.
Ein großes Lob sprachen sowohl Wolfgang Rösner als auch der Schulleiter Stefan Schwarzer dem Hausmeister Wilfried Thrun aus, der in vielen Überstunden die Verkabelung und die Installation durchgeführt hatte. Stefan Schwarzer zeigte sich bei der Stadt Rheinbach unter anderem auch dafür erkenntlich, „dass die Stadt das Gebäude und die Räume des Gymnasiums als das dritte Lernelement der Schule“, beispielhaft in Schuss halte.
Der Keyboardraum des Städtischen Gymnasiums Rheinbach ist nun eine ideale Voraussetzung für eine praktische Ausrichtung des Musikunterrichts. Hier können die Schüler aller Jahrgangsstufen musiktheoretische Sachverhalte unmittelbar musikalisch untersuchen und damit experimentieren. „Die Anschaffung von speziell für diesen Raum hergestellten Tischen hat aber auch den Vorteil, dass nun nicht mehr allein nur Keyboard gespielt werden kann, sondern die Arbeitsergebnisse, durch die herunter klappbaren Tischplatten, auch sofort schriftlich fixiert werden können oder der Raum auch für andere Zwecke, zum Beispiel als Klausurraum wieder nutzbar gemacht werden kann“, erläuterte Klaus Kreuzer, Leiter des Fachbereichs Musik.Claudia Spittel
