Allgemeine Berichte | 07.12.2017

Brandschutzerziehung wird auch in Koblenz groß geschrieben

Kinderhände weg von heißen Flächen

Tag des brandverletzten Kindes am 7. Dezember

Das Motiv zum „Tag des brandverletzten Kindes“. Foto: Gabriela Acklin / © Alle Rechte liegen ausschließlich bei Paulinchen e.V.

Koblenz. Am 7. Dezember findet zum achten Mal der deutschlandweite „Tag des brandverletzten Kindes“ statt. Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V., Initiator des Aktionstages, legt in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf Kontaktverbrennungen an heißen Oberflächen wie Kaminöfen, Backöfen, Herdplatten oder Bügeleisen. Aktionspartner aus ganz Deutschland nehmen teil, um auf Unfallgefahren aufmerksam zu machen, Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Kinder vor Verbrennungen und Verbrühungen zu schützen. Auch wenn die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Zahl der Brandverletzten durch Schadenfeuer nicht weiter zunimmt, kommt es immer wieder vor, dass auch Kinder betroffen sind. Die Feuerwehr Koblenz legt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz besonderen Wert auf eine gute und kindgerechte Brandschutzerziehung. Hierbei erlernen bereits die Kleinsten den richtigen Umgang mit dem Feuer und das korrekte Verhalten in einer Notfallsituation. Insgesamt rund 20 Kindergärten und Kindertagesstätten wurden im letzten Jahr von den Brandschutzerziehern der Berufsfeuerwehr besucht und gezielt geschult. Der Besuch der Hauptfeuerwache ist fester Bestandteil der Schulungen, um den Kindern ihre Feuerwehr und alles was dazu gehört nahe zu bringen.

Pressemitteilung Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Das Motiv zum „Tag des brandverletzten Kindes“. Foto: Gabriela Acklin / © Alle Rechte liegen ausschließlich bei Paulinchen e.V.

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