Allgemeine Berichte | 21.10.2020

Nach Einstellung von Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter der Kita St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Kita-Mitarbeiter werden massiv beleidigt und bedroht

Symbolbild.Foto: ponce_photography/Pixabay

Koblenz. Seit Mitte September haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft Koblenz intensive Ermittlungen aufgrund eines Verdachts auf sexuellen Missbrauch eines vierjährigen Kindes durchgeführt. In diese Ermittlungen wurde die Kita St. Martin Pfaffendorfer Höhe einbezogen. Die Mitarbeitenden der Kita St. Martin haben die Behörden seit Beginn der Ermittlungen aktiv unterstützt und mit ihnen kooperiert. Gestern hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren nach umfangreichen Ermittlungen eingestellt. Die Staatsanwaltschaft teilt in ihrer Pressemitteilung unter anderem mit: „Im Ergebnis haben die Ermittlungen daher keine Hinweise darauf ergeben, dass sich Missbrauchshandlungen in der Kindertagesstätte tatsächlich ergeben haben“. Aufgrund von Berichten und Aufrufen in den sozialen Medien werden unsere Mitarbeitenden in der Kita St. Martin Pfaffendorfer Höhe, aber auch in anderen Kindertageseinrichtungen und der Verwaltung aktuell trotz der Einstellung des Verfahrens von einem großen Personenkreis auf verschiedenen Wegen massiv beleidigt und bedroht. Es wird daher von Seiten der Katholische KiTa gGmbH Koblenz geprüft, ob aufgrund der geäußerten Beleidigungen und üblen Nachreden weitere Schritte veranlasst werden müssen.

Pressemitteilung Katholische KiTa gGmbH Koblenz

Mehr zum Thema

>> Sexueller Missbrauch in Kita?

Symbolbild.Foto: ponce_photography/Pixabay

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Kommentare
02.11.202010:31 Uhr
Sieglinde Kattner

Es liegt die Vermutung nahe, dass der angebliche Missbrauchsvorwurf gesteuert wurde. Die Mutter des angeblichen Opfers hat das Video inzwischen gelöscht. Ich bin überzeugt, dass die Staatsanwaltschaft akribisch recherchiert hat. Diese Familie wurde von uns willkommen geheißen und unterstützt und es ist unverständlich, eine so schwerwiegende Anschuldigung zu erheben. Ein Ruf ist schnell zerstört und man kann nur hoffen, dass bald wieder normale Verhältnisse in der Kita herrschen. Man sollte eine Anzeige gegen diese Familie in Betracht ziehen. Wer so das Gastrecht in Deutschland missbraucht, sollte ausgewiesen werden.

23.10.202000:57 Uhr
Baruch Zuckerfeld

Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde

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