Neuer Remagener Pfarreienrat
Klausurtagung in Bad Honnef
Traditionelles Treffen in der österlichen Buß- und Fastenzeit
Remagen. Der neue Remagener Pfarreienrat zog sich kürzlich in die Abgeschiedenheit des Hauses Magdalena in Bad Honnef zurück. Der Pfarreienrat besteht aus den Delegierten der Pfarr- beziehungsweise Kirchengemeinderäte von St. Gertrud, St. Remigius, St.- Laurentius, St. Johannes Nepomuk und St. Peter und Paul.
Nicht nur zur Planung der nächsten pastoralen Ereignisse waren die Räte mit dem leitenden Pfarrer Frank Klupsch, dem Pastoralteam und Dekanatsreferent Wolfgang Henn nach Bad Honnef gekommen. Die Klausur diente auch dem Kennenlernen, dem Innehalten und der Besinnung. Nach einer Einstimmung auf die künftige gemeinsame Arbeit beschäftigten sich die Räte mit Aktionen im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, reflektierten die neue Form des „Ewig Gebets“ in Remagen, planten die bevorstehende Visitation von Weihbischof Peters und sammelten Impulse und Ideen für das laufende Kirchenjahr.
Das traditionelle Treffen der Räte in der österlichen Buß- und Fastenzeit war wiederum eine stärkende Erfahrung, besonders für die Damen und Herren, die neu gewählt wurden. Die Pfarrer Klupsch und Steffens dankten den Räten für ihre Bereitschaft, die Kirche auf ihrem Weg durch Zeit zu begleiten und zu unterstützen. Im Remagener Pfarreienrat arbeiten neben den hauptamtlichen Seelsorgern und Seelsorgerinnen Ursula Gemein (Vorsitzende), Elmar Kotzott (stellvertretender Vorsitzender), Martina Kündgen (Schriftführerin), Helga Feyrer, Rainer J. Jung, Annette K. Hagemann, Dr. Peter Ockenfels, Rudolf Langer, Hedi Brix, Hedi Neukirchen und Dr. Oliver Diehl.
