Kolpingfamilie Oberlahnstein

Kleine Marken - Große Wirkung

19.04.2021 - 14:39

Oberlahnstein. Seit rund 30 Jahren beteiligt sich die Kolpingfamilie St. Martin an der Briefmarken-Sammelaktion des Internationalen Kolpingwerkes. Ein Sammelbehälter steht normalerweise im Foyer des Pfarrzentrums am Europaplatz. Während der Corona-Pandemie können Couverts mit gesammelten Briefmarken auch im Pfarrbüro St. Martin, Pfarrgasse 6, bei Ulrike Schneider, abgegeben werden. Die Marken können auch in großen Couverts postalisch übersandt werden an Ulrike Schneider, Bodewigstraße 5, 56112 Lahnstein.


Bundesweit konnten durch die Sammelaktion im Jahre 2020 13.831,53 Euro erlöst werden. Die Briefmarkenaktion ist traditionell der Ausbildung junger Menschen im Globalen Süden gewidmet. Weltweit unterhält das Kolpingwerk Berufsbildungs-Einrichtungen. Dr. Markus Demele der Generalsekretär des Internationalen Kolpingwerkes dankte in einem Schreiben den Mitgliedern und Spendern der Kolpingfamilie St. Martin ausdrücklich für den Einsatz. Kolping verkauft die gesammelten Marken kiloweise an Händler und finanziert mit dem Erlös berufsbildende Projekte. Es ist nicht nötig, die Marken abzulösen. Sie können auch mit ein bis zwei Zentimeter Rand abgeschnitten werden. Bei alten Postkarten (vor 1960) bitte die Marken nicht ausschneiden, sondern möglichst die ganze Karte abgeben. Gerne werden auch Sondermarken aus Auflösungen von Briefmarkensammlungen entgegengenommen. Auch der Vorstand der Kolpingfamilie St. Martin bedankt sich bei den treuen Sammlerinnen und Sammlern, auch aus Büros und Einrichtungen.

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Gabriele Friedrich:
Mitunter denke ich, das die Mehrheit der Deutschen gar nicht weiß, was Demokratie bedeutet und die Politiker im BUND wenden diese auch nicht an mit ihrer Basta-Politik. Keinerlei Mut haben die Leute, Eigenverantwortung NULL. Gemeinschaftssinn: NULL !!! Sich für etwas einsetzen und Menschen überzeugen...
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Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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