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SPD-Elite des Kreises Neuwied freute sich über Ergebnis der Puderbacher VG-Bürgermeisterwahl

Knapp 85 Prozent bestätigten Volker Mendel

12.11.2019 - 08:24

Puderbach. Die SPD-Elite des Kreises Neuwied hatte Grund zum Feiern, denn ihr Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, Volker Mendel, wurde am vergangenen Sonntag wiedergewählt. Und das sehr deutlich mit knapp 85 Prozent der abgegebenen Stimmen, das waren insgesamt 2943. Gegen den Amtsinhaber waren dagegen nur 520 Wähler.

In den 15 Gemeinden der VG Puderbach mit 16 Wahllokalen (neben Oberdreis gab es noch eins in Lautzert) waren 11799 Bürger wahlberechtigt. Jedoch gingen nur 3483 Bürger an die Urne, eine Wahlbeteiligung von knapp 30 Prozent, um über den einzigen Kandidaten mit Ja oder Nein abzustimmen.

Eigentlich wäre der VG-Bürgermeister Wahlleiter, da es aber um ihn ging, musste dies der Erste Beigeordnete Wolfgang Theis übernehmen, der alle Ergebnisse schon 40 Minuten nach Schließung der Wahllokale öffentlich machen konnte.

Viele Minuten zuvor schon gratulierten zahlreiche Gäste, die ins Puderbacher VG-Rathaus gekommen waren, dem alten und neuen Bürgermeister Volker Mendel. Das waren neben seiner Ehefrau Dorothee sowie Freunden und Bekannten die SPD-Bürgermeisterkollegen Breithausen (VG Rengsdorf), Rasbach (VG Dierdorf), Mang (Neuwied), Beauftragter Schmitz (Bad Hönningen), Kreisbeigeordneter Mahlert und Landtagsabgeordneter Sven Lefkowitz.

Sie alle und weitere SPD-Mitglieder waren voller Freude über den Erfolg von Volker Mendel, der die ganze Mannschaft zum Feiern in die gegenüberliegende Kneipe „Heydorsch“ einlud.

Die war richtig voll, als die Gruppe um Volker Mendel dort eintraf. Der konnte sich nur mühsam einen Weg in den abgetrennten Raum bahnen, denn er wurde ständig umarmt und erhielt Geschenke.

In einer kurzen Ansprache dankte Volker Mendel allen, die ihn gewählt und unterstützt haben. „Denen, die mich nicht gewählt haben, will ich vermitteln, dass ich doch ein guter Bürgermeister bin“, sagte er.

Und das u.a. durch zahlreiche Vorhaben in der VG Puderbach, die von der Hallenbad-Sanierung über Kitas, ärztliche Versorgung bis hin zum Haushaltsplan reichen. HEP

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Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

In Europa vereint

Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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