Allgemeine Berichte | 13.11.2024

Ruhestandseminar des Bundeswehrverbandes

Koblenz: Frühzeitig um Absicherung kümmern

Oberstleutnant Michael Schwab dankte Frank Schnurr. Der Koblenzer Notar informierte die angehenden Pensionäre ausführlich zu den Themen Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.  Foto: Volker Jung

Koblenz. Über ein volles Haus freute sich der Oberstleutnant Michael Schwab bei der Begrüßung der Teilnehmenden des Ruhestandseminars des Bundeswehrverbandes (DBwV). Mehr als 100 Teilnehmende, darunter 27 Partnerinnen, folgten der Einladung der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein ins Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer Höhe“ und dokumentierten damit die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen.

Ein Service der mit der Pensionierung nicht endet, weshalb der Aspekt „Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) bleiben“ auch für militärische wie zivile Ruheständler von Bedeutung ist, wird Schwab nicht müde hervorzuheben. Was leistet der Sozialdienst der Bundeswehr, wie läuft das mit Reservedienstleistungen, Krankenversicherung/Beihilfebestimmungen, Vorsorgeordner - nie gehört ?! Fragen über Fragen, die sich vor dem nahenden Ruhestand stellen und in der zweitägigen Vortragsreihe von Fachreferenten ge-/und erklärt werden. So standen bspw. der Koblenzer Notar Frank Schnurr und der DBwV Fachmann für Versorgungsrecht, Hauptmann a.D. Volker Jung, Rede und Antwort. „Das größte Lob der Teilnehmenden“ - so DBwV Pressebeauftragter Gerald Arleth - „ist die Tatsache, dass wir an unserer Kapazitätsgrenze angelangt sind. Der anhaltend große Zuspruch ist Grund genug an dieser Stelle einmal Dank zu sagen, all denjenigen, die ehrenamtlich dazu beitragen diese große Veranstaltung zu stemmen sowie dem Wirt des Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer Höhe.

Am Ende der Veranstaltung sammelten die Teilnehmenden noch für all jene, denen es gerade nicht so gut geht. Das Ergebnis von 670 Euro kommt der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) zugute. Die Wahrung der sozialen und beruflichen Interessen aktiver, wie auch ehemaliger Soldaten sowie der zivilen Beschäftigten der Bundeswehr ist das Ziel des mehr als 200.000 Mitglieder zählenden Deutschen Bundeswehrverbandes (DBwV).

Pressemitteilung des

DBwV

Oberstleutnant Michael Schwab dankte Frank Schnurr. Der Koblenzer Notar informierte die angehenden Pensionäre ausführlich zu den Themen Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Foto: Volker Jung

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