Katalin (Kati) Belz für St. Sebastianus Heimersheim erfolgreich.
„Königin der Könige“ steht fest
Zum dritten Mal in Folge stellt Heimersheim den Bezirkskönig (sportl.)
Königsfeld. Die Schießanlage der der St. Hubertus-Schützengesellschaft Königsfeld war nach dreijähriger Abstinenz Austragungsort eines Wettkampfes auf Ebene des Bezirksverbands Rhein-Ahr, bei dem es um die Ermittlung des „Königs der Könige“ ging. Und wie schon 2019 mit Frank Weiler, nutzte auch 2022 die Schützenmajestät von der St. Sebastianus Heimersheim, diesmal Schützenschwester Katalin Belz die Chance, und setzte sich gegen ihre beiden männlichen Mitbewerber um den Titel des „Bezirkskönigs (sportl.)“ durch.
Insgesamt drei amtierende Schützenkönige aus den Bezirksvereinen St. Matthias Brohl, St. Seb. Heimersheim und St. Seb. Sinzig konnte Bezirksbundesmeister Sigi Belz in Königsfeld willkommen heißen. Die amtierenden Majestäten aus den genannten Vereinen traten an, um im sportlichen Schießen ihren König der Könige zu ermitteln. Der Gewinner des Wettkampfes ist neben dem historischen Bezirkskönig als Bezirkskönig (sportl.) die zweite Bezirksmajestät und hat darüber hinaus die Startberechtigung für das 80. Bundeskönigsschießen, das dieses Jahr vom 6. bis 8. September 2022 in Delbrück-Ostenland (Diözesanverband Paderborn) ausgetragen wird. Bezirksbundesmeister Belz betonte in seiner kurzen Begrüßungsansprache die Notwendigkeit, schützenswerte Traditionen zu pflegen, sie weiter zu tragen und auch für künftige Generationen zu erhalten. Dass dies gerade in der heutigen Zeit und besonders nach der Pandemie nicht ganz einfach ist, dessen sei man sich bewusst. Daher sei es besonders erfreulich, dass wenigstens ein Drittel aller möglichen Kandidaten – es gibt aktuell in zehn dem Bezirk angeschlossenen Bruderschaften Schützenkönige- sich dieser Verantwortung stellten. Für Organisation und Leitung des Schießens war der Stellvertretende Bezirksschießmeister (sportl.) Josef Fleischer und der Bezirksschießmeister (hist.) Klaus Kautschor verantwortlich. Der Austragungsmodus wird in der Sportordnung des Bundes der Deutschen Historischen Schützenbruderschaften vorgegeben, und sieht vor, dass die Schützen fünf Minuten Zeit haben, Probeschüsse abzugeben, und hernach in weiteren fünf Minuten insgesamt drei Wertungsschüsse auf eine 10er Ringscheibe abzugeben haben. Geschossen wird mit Kleinkalibergewehr auf 50 Meter Zielentfernung im Anschlag stehend angestrichen. Die Treffer auf der Wertungsscheibe dürfen durch die Schützen nicht beobachtet werden. Dadurch wird die Spannung erhöht, da die Teilnehmer und deren Begleiter erst bei der Siegerehrung die Ergebnisse erfahren. Mit 28 Ringen von 30 Ringen lag am Ende Kati Belz aus Heimersheim um zwei Ringe besser als ihr Konkurrent Manfred Dötsch, König bei den Brohler Matthias-Schützen. Das drittbeste Ergebnis erzielte mit 21 Ringen Piet Molldijk von den Sinziger Sebastianusschützen. Die neue Bezirkskönigin (sportl.) Katalin Belz wird nach eigenem Bekunden vom 6. bis 8. September 2022 in Delbrück-Ostenland den Bezirksverband Rhein-Ahr auf Bundesebene vertreten, und versuchen, bei der Vergabe des Titels des Bundes- bzw. Diözesankönigs ein Wörtchen mitzureden.
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