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Wanderfreunde des Eifelvereins Andernach bei schönstem Wetter unterwegs

Königlich Wandern auf dem Traumpfad „Wolfsdelle“

Königlich Wandern auf
dem Traumpfad „Wolfsdelle“

Wunderschöne Aussichten hatte die Wandergruppe. Foto: privat

13.06.2019 - 12:56

Andernach. Wandern zwischen Weinreben, über Wiesen, durch Wälder, entlang des Mühlenbaches und zahlreichen Gärten- all dies erlebten die Wanderfreunde des Eifelvereins Andernach auf dem Traumpfad „Wolfsdelle“ rund um Rhens.

Natürlich erlebten die Wanderer auch noch sagenhafte schöne Ausblicke auf das Obere Mittelrheintal des UNESCO Welterbes bis hinüber zur majestätisch grüßenden Marksburg hoch über Braubach und dem geschichtsträchtigen Königsstuhl, wo einst Deutschlands Könige von den Kurfürsten gewählt wurden. Dazu kamen beim Durchgang durch das Viehtor, welches zwischen 1396 und 1418 erbaut wurde und dessen Räume während der Hexenprozesse für Verhöre und als Gefängnis benutzt wurden, noch am Ende der Wanderung Fachwerkromantik im alten Ortskern von Rhens.

Gäste sind zu jeder Wanderung herzlich willkommen. Organisiert wurde diese Rundwanderung von den beiden Wanderführern Vroni Rath und Gabriel Riehl, die von der Wanderfreundin Elke Welter nette Dankworte erhielten.

Mehr über die Aktivitäten des Eifelvereins Andernach erfährt man durch das Vereinsheft. Dieses ist kostenlos im Touristikzentrum neben Geysirgebäude, Konrad-Adenauer- Allee 40 erhältlich. Die Homepage findet man unter www.eifelverein-andernach.de. Außerdem erteilt der 1. Vorsitzende Gabriel Riehl unter Tel.: (0 26 01) 91 17 36 0 gerne Auskunft.

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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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