Allgemeine Berichte | 21.04.2020

Neues aus dem Seniorenzentrum St. Anna

Kommunikation in Zeiten der Corona-Pandemie

So funktioniert Kommunikation in Zeiten der Corona-Pandemie.

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Alltag in der momentanen Zeit der Corona Pandemie mit all seinen Vorsichtsmaßnahmen und den daraus bedingten Einschränkungen ist für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna nicht immer leicht zu ertragen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben derzeit einen Arbeitsalltag, der von Anspannung und Sorgen geprägt ist. Umso schöner war es, als Grüße aus der Nachbarschaft kamen. Eines Morgens erblickten die Mitarbeiterinnen an einem Balkon von einem gegenüberliegenden Wohnhaus ein Banner mit der Aufschrift „Allen da drüben die St. Anna am Laufen halten Danke!“. Diese lieben Worte rührten die Mitarbeiterinnen sehr an. Es ist schön, zu wissen, dass die Nachbarschaft an das Seniorenzentrum denkt, auch wenn der persönliche Kontakt im Moment nicht möglich ist. Normalerweise legt das Seniorenzentrum St. Anna sehr großen Wert darauf, ein Haus der offenen Tür zu sein und Besucher sind immer willkommen. Das wird beispielsweise gerne von zahlreichen Essensgästen genutzt, die derzeit leider nicht kommen dürfen. Als Gruß zurück schrieb eine Mitarbeiterin ein großes „Danke“. So funktioniert Kommunikation in Zeiten der Corona-Pandemie. Auch weitere Aktionen lassen die Bewohnerinnen und Bewohner spüren: wir denken an Euch! So haben die Kinder des Kindergartens Calvarienberg für die Bewohnerinnen und Bewohner Glückskäfer und Regenbogenwolken als Fensterbilder gebastelt. Die geschmückten Fenster sorgen nun für eine fröhliche Atmosphäre. Die Kinder erhalten darauf eine Antwort in Form eines bemalten Steins, der die Steinschlange vorm Kindergarten Calvarienberg vergrößert. Beim Baum vor dem Eingang des Seniorenzentrums St. Anna können gerne bemalte Steine das Beet ergänzen, so ass die Bewohnerinnen und Bewohner noch mehr Schönes zu sehen haben. Auch das Gymnasium Calvarienberg denkt an die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums St. Anna, die mit ihrem Projekt Brieffreundschaften zwischen den Schülerinnen und Bewohnerinnen vermitteln. Ein großes Lob gilt den ehrenamtlichen Näherinnen und Nähern, die das Seniorenzentrum St. Anna mit der Herstellung von Mund-Nase-Masken unterstützt haben. Solche Aktionen der Solidarität und Verbundenheit geben Hoffnung, Mut und Zuversicht, dass gemeinsam diese schwere Zeit überstanden werden kann.

So funktioniert Kommunikation in Zeiten der Corona-Pandemie.

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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