Konfitüren-„Manufaktur“ des Lions Club Meckenheim-Wachtberg
Konfitüren-Tag eingeführt
Meckenheim/Wachtberg.Damit für die wichtigen regionalen Projekte, für die die Clubmitglieder aktiv werden, die inzwischen wohlbekannten Konfitüren-Klassiker sowie -Spezialitäten, in genügender Anzahl gegen Spende abgegeben werden können, wurde der erste Konfitüren-Tag eingeführt. Zahlreiche Mitglieder waren trotz Ferienzeit gekommen, um sich gemeinschaftlich unter der Federführung der Activity-Beauftragten Angelika Wurm und der Konfitüren-„Spezialistin“ Heike Grossgebauer für gute Zwecke zu engagieren. Ein Team von fünf „Küchenfeen“ nutzte die Beeren-Saison und stellte im Pfarrzentrum Merl traditionell mit hochwertigen Zutaten und selbstverständlich ohne Konservierungs- und Aromastoffe nach Hausfrauenart die bekannten köstlichen Kreationen her. Jedes Glas Konfitüre bürgt für Qualität durch liebevolle reine Handarbeit und eine große Portion Leidenschaft. Jede Menge Arbeit hatten die Anderen zu erledigen. Die bereits im Vorfeld fertig zubereiteten Erdbeeren-, Aprikosen- und Pomeranzenmarmeladen wurde von diesen ordnungsgemäß etikettiert. Außerdem waren farbige „Stoffhäubchen“ für die einzelnen Konfitürensorten zuzuschneiden und dann mit Bast entsprechend dekorativ zu befestigen. Sobald die frisch gefertigten Konfitüren abgekühlt waren, wurden auch diese – wie vom Club bekannt – entsprechend „aufgehübscht“. Nicht nur die Partner der Mitglieder, sondern auch Kinder und sogar Enkelkinder waren bei bester Stimmung mit Eifer dabei. Trotz der Arbeit genossen alle dieses Pilotprojekt mit mittäglichem gemeinsamen Pizzaessen sowie Kaffee und Kuchen in geselliger Runde bis in den späten Nachmittag hinein. Sie nahmen sich zudem vor schon bald den zweiten Konfitüren-Tag zu planen.
