Allgemeine Berichte | 03.06.2016

Neue Familienpaten des Kinderschutzbundes freuen sich auf ihren Einsatz

Kostenfreie Unterstützung

Kostenfreie Unterstützung

Kreis Ahrweiler. Neulich war es wieder soweit. Die inzwischen 6. Schulung ehrenamtlicher Familienpaten ging für die 13 Teilnehmerinnen erfolgreich zu Ende. Seit Anfang des Jahres hatten sich die werdenden Patinnen in 48 Unterrichtseinheiten mit den verschiedenen Bereichen einer möglichen Patenschaft auseinandergesetzt. Rund um Erziehungsthemen, sowie Fragen zur Gesundheit und Entwicklung von Kindern wurden Inhalte von den Teilnehmern erarbeitet und diskutiert. Nun freuen sich die Patinnen auf ihr Ehrenamt und sind gespannt auf „ihre“ Familie. Im Laufe der letzten Monate haben sich auch bereits einige Anfragen angesammelt, sodass die Vermittlung nahtlos starten kann. Viele Eltern und Alleinerziehende können sich nach langer Wartezeit freuen, dass endlich die passende Patin gefunden ist und ihnen einmal wöchentlich zur Seite steht. Das Projekt Familienpaten des Kinderschutzbundes wird bereits seit Beginn großzügig von der Rhodius Stiftung unterstützt und erhält für den weiteren Ausbau eine Projektförderung aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen über das Kreisjugendamt. Dies und die Bereitschaft der Familienpaten, einen Teil ihrer Freizeit zu verschenken, machen die Unterstützung für die Familien kostenfrei möglich. Mütter und Väter, welche sich Unterstützung durch einen Familienpaten wünschen, können sich gerne beim Kinderschutzbund unter Tel. 02641-35 94 17 oder 02641-79 79 8 melden oder eine E-Mail schreiben an: familienpaten@kinderschutzbund-ahrweiler.de. Aktuelle Informationen finden Interessierte unter www.kinderschutzbund-ahrweiler.de.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Lampionfest in Weißenthurm
Heimat aktiv erleben
Familien Sommerfest KG Rot Gold Niederbachem
Heimat aktiv erleben - Anzeige Biergarten
Hausmeister-und Gärtner/in
vermisste Brille
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606 - -RhS_BA KW25
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
255

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
258

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
155

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1503

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen