Zweites Kooperationskonzert im Arp Museum war gut besucht
„Kreutzersonate“ rief wahre Begeisterungsstürme hervor
Violinvirtuosin Mihaela Martin und Pianistin Plamena Mangova gastierten in Rolandseck
Rolandseck. Im Arp Museum fand das zweite Kooperationskonzert zwischen dem Arp Museum und der Johannes Wasmuth Gesellschaft statt. Eine große Anzahl von Musikfreunden war gekommen, um das Duo Martin-Mangova zu erleben. Höchst sensibel im Zusammenspiel und Ausdruck präsentierten die rumänische Violinistin Mihaela Martin und die bulgarische Pianistin Plamena Mangova drei Violinsonaten von Beethoven, wobei die wirkungsvolle „Kreutzersonate“ wahre Begeisterungsstürme hervorrief.
