Allgemeine Berichte | 02.07.2026

Vertreter der Metropolregion Rheinland trafen sich im Bundesministerium für Verkehr in Berlin

Kritische Rheinquerungen: Gemeinsame Lösungen für marode Rheinbrücken gesucht

Nach der Sperrung der Bonner Nordbrücke

Bonn/Berlin. Vertreter der Metropolregion Rheinland trafen sich im Bundesministerium für Verkehr in Berlin. Ziel der Gespräche war es, die zunehmend kritische Situation der Rheinquerungen im Rheinland zu thematisieren.Jetzt den vollständigen Artikel lesen im BLICK aktuell-RegioMAGAZIN

Nach der Sperrung der Bonner Nordbrücke Foto: pixabay.com

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
80 Jahre Sportverein 1946 Kripp e. V.
80 Jahre SV Kripp
80 Jahre SV Kripp
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  / Kampagne Rheinschiene, KW 30-51
Premium-Titel 1
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Eine kilometerweit sichtbare Rauchwand über den dichten Wäldern der Eifel.
2684

Allgemeine Berichte

Großbrand in der Vordereifel

Langscheid / Vordereifel. Es sind Bilder, die sich tief in das Gedächtnis der Region einbrennen werden: Eine kilometerweit sichtbare Rauchwand über den dichten Wäldern der Eifel, Hubschrauber im Dauereinsatz und Hunderte erschöpfte, aber unermüdlich kämpfende Menschen in schwerer Montur. Was am Freitagvormittag, den 14. August 2026, als vermeintlich kleiner Vegetationsbrand zwischen Langenfeld und...

Weiterlesen

17.08.:Waldbrände in NRW: Kreis Ahrweiler: Fenster schließen, Lüftungen abschalten
2575

Kreis Ahrweiler.Das Lagezentrum Bevölkerungsschutz Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass es aufgrund der aktuellen Waldbrände, insbesondere im Hürtgenwald im Kreis Düren sowie im Hohen Venn in Belgien, auch im Kreis Ahrweiler weiterhin zu Rauch- und Brandgeruch kommen kann. Eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.

Weiterlesen