Allgemeine Berichte | 15.05.2019

St. Sebastianus Schützengesellschaft Remagen zu Gast in der Partnerstadt

Krönungsball gemeinsam gefeiert

Schützen reisten zum Kreisschützenfest in Georgsmarienhütte

Die Remagener Schützen um König Gereon Wickord (vorne, Dritter von rechts) hatten beim Besuch in der Partnerstadt neben Geschenken auch die Böllerkanone im Gepäck, mit der Peter Netz den Empfang in der Schützenhalle begleitete. Foto: privat

Remagen.Die Schützen der St. Sebastianus Schützengesellschaft Remagen besuchten die Schützenbruderschaft Malbergen in der Remagener Partnerstadt Georgsmarienhütte. Die Partnerschaft zu Malbergen besteht nun bereits seit 33 Jahren. In Jahre 1986 haben die Präsidenten Willi Schunk und Rudi Glasmeyer die Partnerschaftsurkunde unterschrieben. Seit dieser Zeit besuchen sich die Vereine in regelmäßigen Abständen. In diesem Jahr stand das Kreisschützenfest in Malbergen auf dem Programm. Die Remagener Abordnung wurde von Präsident Heiko Bolte herzlich begrüßt. Am Nachmittag marschierten die Schützen im Gefolge von Königin Ingrid mit Hofstaat durch den Ort zur Schützenhalle. Die Remagener Schützen wurden von allen Festrednern besonders begrüßt. Als Dank wurde die festliche Zeremonie von Peter Netz mit Böllerschüssen aus der Kanone begleitet. Beim Kreiskönigschießen war Michael Passe erfolgreicher Schütze. Er schoss den Reichsapfel des Königsvogels. Der Malbergener Präsident Heiko Bolte wurde neuer Kreiskönig. Beim anschließenden Krönungsball gratulierten Remagens Präsident Wolfgang Strang und König Gereon Wickord und überreichten dem neuen König und seiner Königin Gastgeschenke aus Remagen. Strang unterstrich die langjährige Freundschaft der beiden Vereine und sicherte auch die Fortsetzung dieser Partnerschaft zu. Der Abend war für alle Beteiligten ein schöner Erfolg und manche Tanz- und Rudereinlage wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Beim Abschied am Sonntagmittag versprachen die Freunde aus Malbergen ihren Gegenbesuch zum Königsball in Remagen.

Die Remagener Schützen um König Gereon Wickord (vorne, Dritter von rechts) hatten beim Besuch in der Partnerstadt neben Geschenken auch die Böllerkanone im Gepäck, mit der Peter Netz den Empfang in der Schützenhalle begleitete. Foto: privat

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