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Team des Kulturamts stellte wieder Programm für „Sommernacht der Künste“ zusammen

Kulturnacht begeistert seit 18 Jahren

17.08.2019 - 13:01

Andernach. Kultur-Nacht-Schwärmer sollten sich unbedingt den Samstag, 31. August, freihalten. Um 18 Uhr startet dann nämlich die 18. Andernacher Kultur-Nacht. 70 Programmpunkte weist der Kultur-Nacht-Flyer in diesem Jahr auf und verspricht, was er sicher wieder halten wird: „Mehr als 24 Veranstaltungsorte prägen die Nacht und verwandeln die historische Innenstadt in eine belebte, farbenprächtige und klangreiche Bühne.“ Bürgermeister Claus Peitz präsentierte der Presse zusammen mit dem kommissarischen Kulturamtsleiter Hannes Mager und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das ansprechende und umfangreiche Programm. Der Kultur-Dezernent hofft wieder auf regen Zuspruch und zeigte sich überzeugt, ein Programm für eine „Highlight-Veranstaltung“ zusammengestellt zu haben, mit dem man auch Kulturfreunde über die Region hinaus erreichen könne.


Für jeden Geschmack was dabei


Zum beliebten und eintrittsfreien Fest des Entdeckens, Hörens, Erlebens und Genießens konnten 20 Bands unterschiedlichster Musikrichtungen verpflichtet werden. Außerdem haben sich Solisten, das Jugendorchester Andernach, klassische Ensembles, Folkloregruppen, Drehorgel-Spieler sowie Street-Drummer angesagt. Aus der Partnerstadt Ekeren reist sogar eine Big Band mit 26 Musikern an. Musical-Kostproben, kreative Workshops, Performancekünstler, Walking-Act, mittelalterliche Kampfvorführungen– weitere Stichworte, die eine Vielseitigkeit des kulturellen Treibens versprechen. Wer es möchte, kann die angebotenen Ausstellungen und das Kunstdorf besuchen oder an Mundart-, Nachtwächter-, Fackel- oder Glockenführungen teilnehmen. Auch auf die beliebte, musikalisch untermalte Illumination der Christuskirche und eine Lichtinstallation im Mariendom werden die Kultur-Schwärmer nicht verzichten müssen. Viele dieser „Schwärmer“ werden sich in der Kultur-Nacht wohl deutlich zu erkennen geben- mit einem leuchtenden Kulturnacht-Button, den sie dort bei den Bäckerjungen am Infostand, im Museum und an einzelnen Ständen erwerben können. Damit tragen sie als Kulturfreunde mit bei zur Finanzierung der Veranstaltung. Was in der Geldbörse der Besucher verbleibt, reicht dann sicherlich noch für den Genuss der leckeren Getränke und Speisen an den zahlreichen Ständen.


Sicherheit und Organisation


Wie bei allen Großveranstaltungen steht auch hinter der Kulturnacht ein zeitgemäßes Sicherheits-Konzept. „Wir haben noch heute Morgen mit Vertretern der Polizei, der Feuerwehr, dem Kulturamt und dem Ordnungsamt zusammengesessen, um Sicherheitsmaßnahmen zu besprechen. Den Veranstaltungsbereich werden wir wieder mit Security-Kräften und Betonabsperrungen absichern und für den Fahrzeugverkehr sperren (ausgenommen Durchfahrts-Akkreditierungen). Anwohner werden im Vorfeld über die Einschränkungen informiert.“ Parkplätze wird es daher nur außerhalb des historischen Stadtkerns geben, wie zum Beispiel in der Hochgarage und in der Tiefgarage, die bis 1 Uhr geöffnet sein wird. Hannes Mager machte klar: „Die Kosten liegen im Bereich zwischen 20.000 bis 30.000 Euro. Bei diesem Veranstaltungsumfang diesen Kostenrahmen einzuhalten, ist uns nur möglich, weil es noch Vereine gibt, die sich hier kostenlos einbringen. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar.“ Auch einige Sponsoren tragen dazu bei, dass die Kultur-Nacht wieder ein Erfolg wird. Der detaillierte Programm-Ablauf ist in einem übersichtlichen Flyer dargestellt, der im Kulturpunkt (Hochstraße) und in zahlreichen Geschäften ausliegt. Darüber hinaus kann dieser von der Internetseite der Stadt Andernach (www.andernach.de) heruntergeladen werden.

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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