Remagen lädt zum 10. Kunstsalon ins Historische Dreieck
Kunst und Kultur hautnah erleben
Am 10. und 11. September sind rund 80 Künstlerinnen und Künstler an 16 verschiedenen Kunstorten zu Gast
Remagen. Die Remagener Altstadt zwischen Marktplatz und katholischer Pfarrkirche hat sich in den letzten Jahren unter dem Namen „Historisches Dreieck“ immer mehr als Kunst- und Kulturviertel etabliert. Der Kunstsalon unterstreicht wie auch der LebensKunstMarkt den Stellenwert, den Remagen als „Stadt der Künste“ inzwischen hat. Am Wochenende des 10. und 11. September präsentieren sich an 16 Kunstorten rund 80 Künstlerinnen und Künstler in den ansässigen Galerien, Ateliergemeinschaften und Künstlervereinigungen. Auch die Kunstvermittlung des Arp Museums Bahnhof Rolandseck wird vor Ort sein. Die Ausstellungen der Künstler und Künstlerinnen sind samstags von 13 bis 19 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Während des Kunstsalons können auch das Römische Museum in der Kirchstraße und die verschiedenen Stationen des Skulpturenufers entlang des Rheins besichtigt werden. Das Arp Museum bietet hierzu Fahrradführungen an. Zusätzlich wird mit Vernissagen, Kunstaktionen, Performances und dem Familienworkshop des Arp Museums ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten.
Hochkarätige Musiker auf dem Marktplatz
Besonderes Highlight sind die Kunstsalon-Konzerte am Sonntag ab 14 Uhr auf dem Marktplatz. Die Soulstimme von Udo Schild mit dem SpaceSound Trio, die vier jungen Künstlerinnen von 4WOMEN und der 22-jährige Singer/Songwriter J. Cobbs versprechen außergewöhnliche Soul-Erlebnisse. Der Eintritt zu den Konzerten und zu allen Ausstellungen ist wie immer frei. Unterstützt wird der Kunstsalon vom Kulturförderprogramm des Kreises Ahrweiler, von der Energieversorgung Mittelrhein AG, vom „Lebendigen Marktplatz Remagen e. V.“ und von Hauffes Buchsalon. Ausführlichere Informationen zum Programm sowie zur Kunstszene in Remagen gibt es bei Remagens Wirtschaftsförderer Marc Bors, Tel.: (0 26 42) 2 01 54 oder unter www.kunstsalon-remagen.de.
Pressemitteilung der
Stadt Remagen
