Moselweinprinzessin Jaqueline I. begrüßte die Festgäste
Kurzweilige Unterhaltung und fruchtigen Wein genossen
Moselkern. Zwar kann man in der Ortschaft an Mosel und Elz auf einen Verein von Weinjunggesellen mit eigenem Weinberg zurückgreifen, aktuell jedoch nicht auf eine Weinmajestät. „Leider hat sich nach der scheidenden Weinkönigin Anna-Lena in 2023 keine junge Frau gefunden, die dieses repräsentative Ehrenamt in Moselkern übernimmt“, so Festmoderator Josef Weckbecker. Gleichwohl zeigte er sich dankbar über die Tatsache, dass der Junggesellenverein in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Verkehrsverein erneut die Organisation der Traditionsveranstaltung übernommen hatte. Die konnten zwar als Gastgeber nicht mit einer neuen Regentin aufwarten, präsentierten mit der amtierenden Moselweinprinzessin Jaqueline Krause (Winningen) allerdings eine willkommene Alternative. Letztgenannte ist mittlerweile in Moselkern ortsansässig und fühlt sich eigenen Aussagen zufolge hier pudelwohl. Ergo übernahm sie zur Veranstaltungseröffnung auch gerne die Aufgabe die zahlreich anwesenden Besucher im „Kerer Weinfestgarten“ zu begrüßen.
Ihr gleich taten dies die ebenfalls anwesenden Weinregentinnen aus Löf, Pommern, Brodenbach, Oberfell, Alken und Hatzenport, in deren majestätische Riege sich zudem Bacchus Thomas eingereiht hatte. Nachdem der Musikverein Löf die Abordnungen der Gastgeber und Ehrengäste bei einem Festumzug durch den Ort begleitet hatte, war es ebenso Ortsbürgermeister Peter Mayer, der sich bei den Organisatoren für die Realisierung der Veranstaltung bedankte und allen Gästen viele unterhaltsame Stunden in Moselkern wünschte.
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Moselweinprinzessin Jaqueline I. begrüßte die Festbesucher zusammen mit regionalen Weinregentinnen.
