Allgemeine Berichte | 24.01.2017

AKK und Bitburger luden zum Empfang

Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher

V. li. Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig und Heinz Kölsch. HH

Koblenz. Bereits zum dritten Mal fand der traditionelle Empfang der AKK mit der Bitburger Braugruppe im Cafe Hahn statt. AKK Präsident Franz Josef Möhlich begrüßte die für den Koblenzer Karneval wichtigsten Herrn der Bitburger Brauerei und bedankte sich für die wunderbare Zusammenarbeit. Ohne Verkaufsdirektor Michael Stumpf, Verkaufsleiter Heiko Langer und den für Koblenz zuständigen Mitarbeiter im Außendienst Detlev Port, wäre so manches nicht zustande gekommen. Die AKK präsentierte dann ein kleines hochkarätiges Programm. Den Anfang machten Franz Josef Möhlich und Stefan Otto als „Nicht“ die zwei aus der Eifel. Gekonnt persiflierten sie die Zusammenarbeit zwischen Heiko Langer und Detlev Port, die man allerdings nicht so ernst nehmen musste. Der Clou war dann auch die ruhiggestellte Schulter, die Stefan Otto gekonnt nachmachte. Heiko Langer hatte sich nämlich beim Skifahren die Schulter verletzt und in dem Fall weiß man ja auch, wer den Schaden hat.

Das die AKK auch weltpolitisch immer auf dem neuesten Stand ist, merkten die Gäste dann auch bei dem nächsten Vortrag. Hier meldete sich ein weitläufiger Cousin des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trumpf. Donald Trumpf - alias Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig - wird sich bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl als Kandidat stellen und erklärte den Anwesenden Gästen, dass Koblenz wieder Deutsch werden muss. Die beiden ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Schulte-Wissermann und der sogenannte Ho-Gö werden kurzerhand auf der halben Karthause eingebuchtet. Sie haben dafür gesorgt, das Koblenz total verwahrlost ist. Ferner wird er um die Randgebiete Neuendorf und Lützel eine hohe Mauer bauen. Er als OB-Kandidat stellt das Gewicht der Stärke.

Soweit Donald Trumpf. Nachdem Oberbürgermeister Hofmann-Göttig wieder seine Narrenkappe aufgesetzt hatte, erklärte er „lieber Mister Trumpf so geht das nicht. Wir wollen in Koblenz so bleiben, wie wir sind. Weltoffen und eine bunte Stadt, denn wir lieben Koblenz. Wir sind froh, dass die Menschen gerne in unsere Stadt kommen, leben und arbeiten. In unserer Stadt ist für andersdenkende kein Platz.“

Nach diesem hervorragenden Auftritt begrüßte AKK Präsident Franz-Josef Möhlich „dad goldenen Schängelche“ und seine Tollitäten Christian dad Schängelche vom Musselstrand und seine Lieblichkeit Confluentia Kathi. Nach dem Berti Hahn und Wolf Schneider mit den Orden ausgezeichnet wurden, bat der Hofmarschall Karlheinz Weitz die drei Vertreter der Bitburger Braugruppe zur Ordensverleihung zum Prinzen und Confluentia.

Wer natürlich an diesem Abend nicht fehlen durfte, waren die beiden „Rentner“ Willi und Ernst, die mit einem Kurzprogramm Cafe Hahn zum Toben brachte.

Musikalisch untermalt wurde dieser Abend wieder in hervorragender Weise von Kniff Rosenbaum. Bei tollen Gesprächen ließen die Karnevalisten diesen Abend ausklingen.

Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher
Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher
Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher
Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher
Kurzweiliges karnevalistisches Programm sorgte für viele Lacher

V. li. Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig und Heinz Kölsch. Fotos: HH

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