Allgemeine Berichte | 22.06.2020

Kooperation der Ortsgemeinde Münstermaifeld mit innogy

Ladesäule für Elektroautos geht in Betrieb

Auch in Münstermaifeld gibt es am Petersplatz eine öffentliche Ladestation für Autostrom. Die Inbetriebnahme nahmen innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch und Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin aus Münstermaifeld vor. (v. l.).Foto: innogy

Münstermaifeld. Die Gemeinde Münstermaifeld geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist eine öffentliche Ladestation für Autostrom von innogy am Petersplatz in Kooperation mit innogy aufgestellt worden. Zur offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ladesäule kamen Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin von Münstermaifeld und innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch zusammen.

„Wir nehmen als Gemeinde unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir in Münstermaifeld mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Sicher ist das für manch einen Elektroautofahrer ein weiterer guter Grund, uns hier in Münstermaifeld zu besuchen“, erklärte Claudia Schneider.

Kommunalbetreuer Michael Dötsch freut sich über die partnerschaftliche Zusammenarbeit: „Die neuen Ladesäulen von innogy sind ein weiterer wichtiger Schritt für den Ausbau der Elektromobilität in der Region. Wir wollen allen Autofahrern den Umstieg auf die schadstoffarme und CO2-freie Elektromobilität durch ein dichteres Netz an Ladeinfrastruktur leichter machen.“

Die Ladesäulen von innogy haben jeweils zwei 22-kW-Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von bis zu zwei Elektrofahrzeugen möglich machen. Abgerechnet wird per Paypal bzw. Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und den Betrieb der Technik. Ebenso kümmert sich das Unternehmen um die Bereiche Abrechnung, die Endkundenhotline und um die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei verschiedenen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy haben Unternehmen die Möglichkeit, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.

Pressemitteilung der innogy SE

Auch in Münstermaifeld gibt es am Petersplatz eine öffentliche Ladestation für Autostrom. Die Inbetriebnahme nahmen innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch und Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin aus Münstermaifeld vor. (v. l.).Foto: innogy

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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