Vorstellung der Weinkönigin im „Weinkeller“ des Rathauses

Lea I. Lüdenbach ist die neue Remagener Weinkönigin

Hannah Braun und Julia Dörr sind Weinprinzessinnen

Lea I. Lüdenbach ist die
neue Remagener Weinkönigin

29.08.2016 - 15:34

Remagen. Die designierte neue Remagener Weinkönigin heißt Lea I. Lüdenbach (23). Am vergangenen Freitag wurde die neue Majestät in Remagen der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr zu Seite stehen werden die beiden Weinprinzessinnen Hannah Braun (26) und Julia Dörr (21) stehen.

Wenn man einen Rathauskeller hat, der jederzeit als Weinkeller durchgeht, dann nutzt man den eben auch zur Vorstellung der neuen Weinmajestäten. Dies taten Bürgermeister Herbert Georgi und Verkehrsamtschef Martin Tillmann dann auch am vergangenen Freitag.

Denn traditionell versammelten sich die Vertreter aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft und vor allen Dingen der Remagener Vereine im alten Bruchsteingemäuer, um die Weinmajestäten zu präsentieren. „Das ist der schönste Raum im Rathaus“, lobte Martin Tillmann die Lokalität.

Und der Remagener Stadtchef und der Verkehrsamtsleiter sorgten mit viel rheinischem Humor, dafür, dass diese Vorstellung eine lockere Angelegenheit wurde. Da auch die Vereinsvertreter mitspielten, konnte bei diesem Termin einfach viel gelacht und auch der eine oder ander edle Tropfen verkostet werden.

Alle drei jungen Damen sind eng mit dem Remagener Vereinswesen verbunden. Lea I. gehört dem Stadtorchester, dem Postsportverein und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr an. Ihr zur Seite steht mit Hannah Braun eine Fachfrau in Sachen Wein und Remagen, denn 20011/2012 war sie schon einmal Weinprinzessin und amtierte 2014/2015 selbst als Weinkönigin. Weinprinzessin Julia Dörr gehört ebenfalls dem Stadtorchester an und ist im Turnverein aktiv.

Die 67. Weinkönigin in der Geschichte der Stadt wird am Samstag, 17. September um 16 Uhr offiziell proklamiert. Weinfest gefeiert wird in der Stadt am Rhein vom 16. September bis 19. September. Wie immer werden die Vereine der Stadt das Weinfest tragen. Das neue „Wein-Dreigestirn“, wie es bei den Glückwunschadressen auch genannt wurde, wird dabei vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Glückwünsche gab es auch von Chef der Remagener Weinbaugemeinschaft Eduard Krahe. Und der betonte mit Nachdruck, dass sein Verein immerhin 800 Flaschen Wein produziert hat. Also Remagen zu Recht sein Weinfest feiern kann.

BL

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Kommentare
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
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