Allgemeine Berichte | 19.08.2022

Mitarbeiterin verlässt Caritas-Kinder- und Jugendgruppen in Andernach und Mayen

Lea-Marie Faupel für gute Zusammenarbeit gedankt

Zum Abschied bekam Lea-Marie Faupel eine Sonnenblume geschenkt, die im Lateinischen den Namen „Helianthi“ heißt, also genauso wie die Kindergruppe in Andernach.  Foto: Caritas

Andernach/Mayen.Einmal pro Woche geben die „Jugendgruppe Palisander“ in Mayen, die „Kindergruppe Helianthi“ in Andernach und die „Kindergruppe Lapislazuli“ in Mayen Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Sucht und/ oder psychischer Erkrankung Stabilität und Zuwendung.

Auch wenn die Kinder selbst nicht erkrankt sind, brauchen sie Hilfe. Denn die Eltern haben ein Problem. In einer angespannten Familiensituation sind Kinder oft sehr früh überfordert, wenn sie Aufgaben ihrer Eltern übernehmen. In den Kinder- und Jugendgruppen können sie darüber sprechen, werden gestärkt und erfahren, dass es anderen ihres Alters ganz ähnlich geht. Bis zu den Sommerferien begleitete Caritas-Mitarbeiterin Lea-Marie Faupel die „Kindergruppe Helianthi“ jeden Mittwochnachmittag über vier Stunden in Andernach und donnerstags vier Stunden lang die „Jugendgruppe Palisander“ in Mayen. Im Rahmen ihres Studiums der sozialen Arbeit hatte Faupel bei der Caritas ein Praktikum absolviert und dort anschließend als pädagogische Fachkraft die Gruppenarbeit in Andernach und Mayen übernommen. Nun widmet sie sich dem Masterstudium der sozialen Arbeit. Caritas-Mitarbeiterin Natalie Pauls bedauert, dass Lea-Marie Faupel die Caritas verlässt. „Lea hat ein Herz für Kinder aus Familien, die durch psychische und oder Suchtbelastung besonders gefordert sind“, so Natalie Pauls, die ihre hohe Motivation und die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten, besonders hervorhob. „Du hast uns mit Deinen Ideen und Deiner Tatkraft sehr unterstützt“, dankte Pauls der scheidenden pädagogischen Kraft und überreichte ihr vom Team eine Sonnenblume, die im Lateinischen den Namen „Helianthi“ trägt. „Die Erfahrungen, die ich im Caritas-Team in diesem Jahr machen durfte, auch im Bereich der Fort- und Weiterbildung, haben mich persönlich bereichert und auch meinen beruflichen Horizont erweitert“, dankte Lea-Marie Faupel ihrem Team für die bereichernde Zeit in Andernach und Mayen. Den Kindern- und Jugendlichen wünschte sie alles Gute und hofft an beiden Orten auf eine gute Nachfolge.

Wer die Kinder- und Jugendgruppen in Mayen und Andernach kennenlernen und tatkräftig unterstützen möchte, kann sich mit der Caritas in Verbindung setzen:

Natalie Pauls

02651-9869-134

pauls-@caritas-mayen.de

Pressemitteilung

Caritasverband

Rhein-Mosel-Ahr e.V.

Zum Abschied bekam Lea-Marie Faupel eine Sonnenblume geschenkt, die im Lateinischen den Namen „Helianthi“ heißt, also genauso wie die Kindergruppe in Andernach. Foto: Caritas

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